Aktien, ETFs, P2P, Crowdfunding, Lego® – wie ich als Arzt mein Geld investiere

Vor wenigen Tagen wurde mir auf dem Medi Heroes Youtube Kanal die Frage gestellt, welche Rolle Geld in meinem Leben spielt und was ich mit meinem verdienten Geld anstelle. Nachfolgend möchte ich kurz meine Gedanken zum Thema Geld äußern und stelle euch anschließend sehr gerne die Asset Allocation meines aktuellen Portfolios vor.

Bitte beachtet, dass der Artikel auf gar keinen Fall der Anlageberatung dient. Er spiegelt lediglich meine eigenen Erfahrungen wider. Informiert euch stets selbst, bevor ihr euer Geld anlegt.

Die Rolle des Geldes in meinem Leben

Für mich persönlich spielt Geld eine sehr große Rolle. Dies mag damit zusammenhängen, dass ich ohne Geld aufgewachsen bin. Meine Familie hatte zwar nie größere Schulden, aber das Geld war immer knapp, weshalb meine Eltern stets und bis ins hohe Alter hart arbeiten mussten.
Meine Mutter genoß eine Ausbildung zur Elektrotechnikerin, arbeitet allerdings so gut wie ihr ganzes Leben als Verkäuferin in Lebensmittel- oder Möbelgeschäften. Mein Vater war Elektroingenieur und hat während der UDSSR Zeit als Vorgesetzter nicht schlecht verdient. Das änderte sich nach 1989 drastisch.
Beide meine Eltern waren im Bereich der Geldanlage wenig bewandert. Mein Vater probierte sich zwar das ein oder andere Mal an Aktien, allerdings ohne Erfolg. Im Großen und Ganzen wurde das Geld zumeist unter dem Kopfkissen geparkt oder ausgegeben. Ein Teil des Gehaltes hat mein Vater zu den damaligen Zeiten in Form einer Wohnung “ausgezahlt” bekommen.
In Zusammenschau haben meine Eltern ihr Geld allerdings leider nie erfolgreich investieren und vermehren können. Dies hatte zur Folge, dass sie bis in hohe Alter ihre Zeit gegen Geld tauschen mussten.

Während meines Medizinstudiums habe ich mir lange Zeit Gedanken darum gemacht, wie ich mein Leben strukturieren kann, um spätestens mit 40 Jahren nicht mehr für Geld arbeiten zu müssen. Ich wollte nicht wie meine Eltern meine gesamtes Leben auf einen Job angewiesen sein. Verstehe mich nicht falsch: Ich arbeite gerne, aber ich will nicht arbeiten müssen, weil ich sonst meine Rechnungen nicht bezahlen kann. Ich will arbeiten, weil ich arbeiten will und weil mir eine bestimmte Tätigkeit Freude bereitet.

Persönlich habe ich keine große Freude an Konsumgütern und strebe weder nach einem dicken Auto, noch nach einer Jacht oder Villa. Für mich bedeutet Geld Freiheit. Denn ich will stets selbst über mein Leben verfügen und entscheiden können, womit, wann und mit wem ich meine Zeit verbringe.

Ich entschloss mich dazu mein Humankapital zum Thema Geld nach und nach zu erweitern. Als Medizinstudent haben sich für mich zu diesem Zweck Hörbücher als sehr praktisch erwiesen. Damit konnte ich mich auf dem Weg in die Uni oder nach Hause stets fortbilden.
Begonnen habe ich mit nahezu reiner Mindset-Literatur beispielsweise von Robert Kiyosaki – “*Rich Dad Poor Dad“, “*Cashflow Quadrant” und André Kostolany – “*Die Kunst, über Geld nachzudenken“. Schritt für Schritt erweiterte ich mein Wissen, in dem ich mich spezifischer in Richtung Aktienhandel fortbildete. Zu diesem Zweck habe ich mich vor allem auf zwei Bücher gestützt:

  1. *Der rationale Kapitalist, Kolja Barghoorn: Dieses Buch war super, um einfach loszulegen. Leider bot es für meinen Geschmack zu wenige Hintergrundinformationen. Es half allerdings dabei vom reinen Denken endlich ins Handeln zu kommen. Für Anfänger kann ich es wärmstens empfehlen.
  2. Die Hintergrundinformationen holte ich mir anschließend in der evidenzbasierten Literatur von *Gerd Kommer – “Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs”. In diesem Buch werden die Hintergründe unterschiedlicher Investmentmethoden beleuchtet und ein simpler Weg aufgezeigt, um als Privatanleger langfristig erfolgreich an der Börse handeln zu können, statt sein Geld durch Spekulationen zu verbrennen.

Im Großen und Ganzen legte ich mit diesen wenigen Büchern den Start hin und fing an in wenige Einzelaktien, allerdings den Großteil meines Geldes in ETFs (Börsengehandelter Fonds) zu investieren. Nach und nach schnupperte ich auch erfolgreich in weitere Anlagekatergorien rein, bislang mit großem Erfolg.

Nachfolgend kannst du meine Asset Allocation begutachten, anschließend gehe ich gesondert auf jede Unterkategorie ein.

Aktien

Die Basis meines Portfolios besteht aus Aktien. Dabei besitze ich ingesamt nur zwei Einzelaktien, der Rest wird in mehrere ETFs bei günstigen Brokern investiert.
Diese Broker nutze ich aktuell (Werbung):

  1. Comdirect
  2. Deutsche Kreditbank – DKB
  3. Traderepublic (aktuell mein Favorit für Sparpläne)


Meine Hauptgründe für ETFs in der Kurzfassung:

  1. Zeitfaktor: ETFs erlauben es einem in den Markt als Ganzes zu investieren. Auf diese Weise entfällt die aufwändige Analyse einzelner Unternehmen und das ständige Beobachten des Marktes. Für mich als Arzt ist es ein klarer Vorteil, da ich nur sehr wenige Zeit außerhalb der Klinik verbringe.
  2. Sicherheit: Das Fundament meines Portfolios ist darauf ausgelegt die Rendite des Marktes mitzunehmen, ohne dabei mein Kapital zu verspekulieren. Hier veranstalte ich keine großen Experimente und handele nach dem Ratschlag von *Warren Buffett: „Rule No. 1: Never lose money. Rule No. 2: Never forget rule No. 1.“

Indices haben den Vorteil, dass es mein Portfolio nicht juckt, wenn das eine oder andere Unternehmen im Index schlecht performed. Schneidet ein Unternehmen über längere Zeit zu schlecht ab, wird es durch ein anderes im Index ersetzt.
Bei Einzelaktien sieht es anderes aus: Stürzt die Aktie eines Unternehmens ab, kann dies einen gravierenden Einfluss auf das eigene Portfolio haben. Aus diesem Grund erfordert ein auf Einzelaktien basiertes Portfolio meist mehr Zeiteinsatz, um damit langfristig erfolgreich an der Börse operieren zu können. Als angehender Internist halte ich mich größtenteils davon fern.

Anmerkung zum Thema Sicherheit: “Sicherheit” kann beim Investieren auf unterschiedliche Weise definiert werden. Für mich stellen die zum Teil starken Schwankungen auf dem Aktienmarkt keinen Unsicherheitsfaktor dar, da ich nur das Geld investiere, das ich mir auch zu investieren leisten kann. Da ich auf das investierte Geld nicht angewiesen bin, kann ich auch auf unruhigen Gewässern blendend schlafen.

P2P-Kredite (Peer-to-Peer-Kredite)

Die normalerweise zweitgrößte Säule meines Portfolios besteht aus Privatkrediten. Aktuell ist diese stark eingeschmolzen, da ich dort zwischenzeitlich viel Geld abgezogen habe, um in der Krise günstig Aktien shoppen zu können. P2P-Kredite traten in mein Leben, als der Aktienmarkt zu überhitzen schien und ich nicht genau wusste, was ich mit meinen Cashreserven machen sollte. Das gesamte Geld einfach auf dem Girokonto zu parken, kam nicht in Frage. Da stoß ich auf das *Buch von Kolja Barghoorn und Lars Wrobbel – “Investieren in P2P Kredite”. Ich fand die Idee spannend mein Geld stark stückeln zu können, um es an einzelne Privatpersonen zu verleihen und damit Rendite zu erzielen. Es gab nur ein Problem – die Liquidität. P2P-Kredite versprachen zwar eine gute Rendite, allerdings wäre es mir zur damaligen Zeit nicht möglich gewesen mein Geld schnell wieder abzuziehen, um ein besseres Investment zu tätigen.

Ich suchte nach Alternativen und stoß auf *Bondora Go & Grow. Go & Grow ist eine Art auf Privatkrediten basierter Fond. Wer hier investiert, kann sich bis zu 6,75 % p.a. auf sein Investment sichern. Die Zinsen werden täglich gutgeschrieben. Das ist ein schöner Nebeneffekt, weil man quasi beobachten kann, wie das eigene Portfolio täglich wächst – das gibt einen Motivationsschub. Der größte Vorteil für mich war allerdings die gute Liquidität. Man konnte bislang fast immer sein Geld sofort abheben, um es woanders zu investieren. Lediglich zu Beginn der Coronakrise gab es eine kurze Periode, in der die Auszahlungen gestückelt wurden. (Nichts was nicht im Vertrag stand – ich war also drauf eingestellt)

In Zusammenschau bin ich von *Bondora Go & Grow nach wie vor überzeugt, da das Produkt bislang eine vernünftige Rendite, bei überschaubarem Risiko und vor allem eine gute Liquidität gewährleisten konnte. Aktuell baue ich mein dortiges Portfolio wieder Schritt für Schritt aus und erfreue mich an der täglichen Rendite.

Bondora

Crowdfunding

Dieses Jahr habe ich für mich eine neue Investmentsparte entdeckt, in die ich mich aktuell Schritt für Schritt einarbeite – Crowdfunding. In diesem Fall vergebe ich über die Plattform *Crowdestor Kredite an unterschiedliche Unternehmen. In meinem Portfolio befinden sich aktuell neben App-Entwicklungsunternehmen, auch Filmemacher und Holzbetriebe. Bislang verlief alles glatt und ich konnte bereits die ersten Zinsen eintüten. Ein endgültiges Fazit kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht geben, dazu bin ich noch zu kurz dabei.

Crowdestor

Eines möchte ich allerdings anmerken: Aus meiner Sicht ist das Risiko deutlich höher als bei *Bondora Go & Grow und insbesondere ETFs, das Geld ist nicht liquide, allerdings erwirtschafte ich aktuell Renditen von > 30 % p.a. Ferner gibt es keinen Fond, weshalb es Zeit und Muße Bedarf, um die einzelnen Unternehmen und ihre Vorhaben zu analysieren. Will man diese nicht investieren, bezweifle ich, dass man in dieser Investmentsparte erfolgreich werden wird. Mir macht es aktuell großen Spaß mich mit den dort vertretenen Unternehmen auseinanderzusetzen und ihnen mein Geld zur Verfügung zu stellen.

LEGO® als Investment – mein aktuelles Highlight

Wer mir auf Instagram oder auf dem Medi Heroes Youtube Kanal folgt, dem ist aufgefallen, dass in den Stories und Videos das ein oder andere Lego®-Set auftaucht ist. Die Hintergründe hierzu sind: Einerseits baue ich unglaublich gerne als Ausgleich zu meinem Arztberuf, andererseits habe ich Lego®-Sets als Investment für mich entdeckt.
Ich habe große Freude an unterschiedlichsten Lego®-Sets und liebe es mich mit diesen auseinanderzusetzen. Hierzu inspiriert haben mich Kolja Barghoorn von Aktien mit Kopf und Rene von Reselling mit Kopf. Ich finde es super auch Mal in physische Güter zu investieren, vor allem dann, wenn ich sie besonders schön finde und diese langfristig auch noch Wahnsinns Renditen von meist weit > 100 % abwerfen.
Über die letzten Monate habe ich mir eine sehr schöne Sammlung aufbauen können, die ich über das Jahr nach und nach erweitern werde. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Renditen über die nächsten Jahre entwicklen werden. Ich bin guter Dinge, denn die ersten Erfolge konnte ich bereits verbuchen.

10255 – Assembly Square/ Stadtleben

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Artikel einen spannenden Einblick in meine Investment Welt bieten konnte und ggf. den einen oder andere dazu inspiriert habe ebenfalls an der finanziellen Bildung zu arbeiten.

Welche Rolle spielt Geld in eurem Leben?
Wie legt ihr euer Geld an?

Cheers
Mischa Kotlyar


Auf diesen Plattformen investiere ich mein Geld (Werbung):

Aktien

  1. Comdirect
  2. Deutsche Kreditbank – DKB
  3. Traderepublic (mein aktueller Favorit für Sparpläne)

P2P
Bondora Go & Grow (5 € Startguthaben über meinen Anzeigelink sichern)

Bondora

Crowdfunding
Crowdestor (mind. 1 % Cashback auf dein Investment innerhalb der ersten 90 Tage über meinen Partnerlink sichern)

Im Blogartikel empfohlene Bücher auf einen Blick (Werbung):


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2 Comments

  1. 1

    Ich setze ebenfalls auf die sicheren und eher wenig zeitfressenden Investments wie du. Quasi nachdem Maximalprinzip. Ich warte persönlich auch nicht auf Löcher im aktuellen Bärenmarkt wie die Coronakrise, sondern habe einen stetigen Sparplan. Dennoch investiere ich bei solchen Gelegenheiten mehr, da der Trend bzw. es eigentlich klar ist, dass es mit unserem System langfristig nur nach oben gehen kann. Ab und zu Reselle ich, wenn es gute Gegebenheiten gibt mit “Distill” z.B. die PS5. Wenn die Immobilienpreise einbrechen, so könnte ich mir auch vorstellen kleine Einzimmerwohnungen selbständig zu renovieren, um etwas physisches zu besitzen.
    Vor allem ist es, “als Arbeiterkind”, etwas komplexer und mit mehr Respekt verbunden, in die Materie einzusteigen, was ich aber eher als Gewinn sehe. Umso besser finde ich, dass du deine Ansicht teilst. Die Angst vorm Investieren ist deutlich zu groß und konservative Sparmechanismen werfen keinen großen Mehrwert ab.
    Leider ist die gesamte empirische Faktenlage zu der Thematik recht dünn, wie zu vielen sozialwissenschaften Thematiken und beruht meist nur auf Argumenten. Ich bin selbst ein Zahlenmensch und Sozi und habe durch mein Studium eine gewisse Abschreckung bekommen, da dort öfters “Bullshitbingo” betrieben wird inkl. heftigem Schnellballzitieren.
    Es gibt aber natürlich gute Faustregeln wie von Bodo Schäfer, die man verinnerlichen sollte wie z.B. die getrennten Konten/Bei der Gehaltserhöhung direkt 50% des höheren Gehaltes sparen etc. Dafür benötigt man nicht mal Geld. Gibt’s zu Haufe Frei im Internet.
    Die Bücher, die du empfohlen hast, finde ich als Einstieg bzgl. des Mindsets gut, aber man sollte immer bedenken, dass keiner wirklich seine Argumente belegen kann. Erfahrene Trader profitieren eher durch Insiderwissen und Psychologie, statt den “freien” Markt zu durchschauen.
    Zu ETFs gibt’s einige empirische Grundlagen, die gut aussehen, weswegen ich diese auch stark Einzelaktien bevorzuge. Wenn die ETFs einbrechen, passiert sowieso etwas Großes im System der Wirtschaft. Angst habe ich dies bezüglich keine.
    Wenn man natürlich ein/en guten Instinkt/Bauchgefühl hat + eine Prise analytisches Geschick und vor allem Glück, so kann man sich in Einzelaktien versuchen. Ich halte mich hier bei 90% Etf/10% Einzelaktien/Kryptos. Denn ohne Risiko (Einzelaktien/Kryptos) gibt’s keine hohe Rendite.
    Zudem stehe ich auch zu 100% hinter deiner Aussage, dass Geld wichtig ist, um seinen Seelenfrieden zu haben, um unabhängig zu sein. Ich möchte niemanden Rechenschaft schuldig sein, sondern ich sein.
    Arbeit ist für mich Mittel zum Zweck, was nicht heißt, dass ich es nicht gerne mache. Arbeit ist aber Disziplin, weniger Leidenschaft, aber immer schön, wenn es zusammentrifft. Im privaten hätte ich genügend Projekte, damit mir nicht langweilig wird.
    Damit komme ich zum meinen letzten Punkt. Ich bin auch Freund des frugalistischen Lebensstiles, was nicht heißt, dass ich geizig bin. Man muss halt bei diesem Lebensentwurf plan genau wissen wer der eigene Partner ist, wie die Familienplanung steht etc., damit man im Falle des Falles nicht noch Menschen zu sehr vergrault. Damit meine ich nicht, dass man seine Ideale aufgeben sollte, aber sich seinen Grenzen und allgemein seine Bedürfnisse im Großen und Ganzen ansieht und klar macht. An sich gebe ich dir mit der „Rente/Arbeitsfrei ab 40“ recht. Dennoch finde ich das Ziel sehr starr und damit der Idee ungerecht. Damit meine ich, die flexible Idee des Frugalismuses benötigt ein flexibles Ziel. Das könnte dich und deine Leser noch interessieren https://frugalisten.de/rente-mit-40-tot/ . Ich würde es dir bzw. jedem Raten zu lesen. Es entspricht auch ungefähr meinem Mindset.
    Ich danke dir nochmals für deinen Beitrag. Man kann das Thema nicht oft genug erwähnen. Es gibt so viele gebildete, intelligente Menschen, die dieses Thema zu lange ausblenden, bis es zu spät ist.

    Gruß

    Max.

    • 2

      Hallo Max,

      Ich denke es ist ein guter Ansatz in Krisenzeit noch etwas mehr reinzulegen. Deshalb habe auch ich Geld von Bondora abgezogen, um es in Aktien zu pumpen. Mit durchschlagendem Erfolg.
      Reselling betreibe ich ebenfalls bereits seit dem Studium, aktuell wechsle ich allerdings eher in die Legonische und tätige eher Investments, die ich in 1-5 Jahren wieder realisiere.
      Immobilien können eine gute Sache sein, wenn es einem liegt. Mir waren sie immer zu immobil. Ferner fehlt mir aktuell wirklich die Zeit, um da wirklich durchzusteigen. Aber bei Investments sage ich niemals nie. 🙂
      Dass die ganzen Strategien nicht optimal belegt sind, ist klar, allerdings gibt es dennoch Methoden, die sich bewährt haben. Kommer ist in meinen Augen für den Anfang wirklich keine schlechte Anlaufstelle.
      Danke nochmal für deine Empfehlung – die Frugalistenbewegung kenne ich ebenfalls 🙂 Ich bin allerdings ein Mensch, der sich mit so ziemlich keiner Bewegung wirklich identifizieren kann. Ich bin ich und gehe gerne meinen eigenen Weg. Für den einen oder anderen bieten die Frugalsten sicherlich gute Denkanstöße.

      Besten Dank für deinen Kommentar!

      Cheers
      Mischa Kotlyar

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