Leckere Pasta mit frischem Kürbis und Tomaten│Gastbeitrag von Veganaholic

Kürbis Pasta

Herbstzeit ist Kürbiszeit, findest du nicht auch? Seit ein paar Wochen gibt es dieses leckere Fruchtgemüse wieder frisch beim Bauern oder im Supermarkt und du solltest die Saison unbedingt nutzen, um ein paar kreative und leckere Rezepte mit dem Kürbis auszuprobieren. Du weißt nicht wie? Ich zeige dir heute ein super einfaches und leckeres veganes Rezept mit Vollkornpasta und Hokkaido, das nicht nur einfach, sondern auch besonders schmackhaft und sättigend ist.

Doch vorher möchte ich mich kurz vorstellen, denn heute schreibt hier nicht Mischa, sondern ich – Juliane vom Blog Veganaholic. Ich bin 24 Jahre alt und studiere momentan Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der Uni in Lüneburg. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mache viel Sport und interessiere mich für viele Themen rund um Gesundheit, Veganismus und Persönlichkeitsentwicklung. Das war nicht immer so.

Wenn ich zurückdenke, an das Jahr 2013, sah mein Tag ungefähr so aus: aufstehen, Toast mit Nutella frühstücken, Uni, nach Hause kommen, Tiefkühlpizza essen und den Rest des Tages mit Chips, Schokolade und Fernseher auf dem Sofa gammeln. Ich fühlte mich energielos und gelangweilt, hatte ordentlich Übergewicht und Verdauungsprobleme, kümmerte mich einfach überhaupt nicht um mich und meine Gesundheit. Als ich dann nicht mal mehr die Stufen in den 3. Stock überstehen konnte, ohne zu pusten, dachte ich – jetzt muss sich etwas ändern. Du musst die Reißleine ziehen. Du kannst dein Leben nicht einfach so verplempern und deine Zeit mit unwichtigen Dingen vergeuden. Du musst endlich wieder leben!!

Durch ein paar Zufälle habe ich dann im Oktober 2013 Attila Hildmann entdeckt, der gerade sein Bestseller-Kochbuch „Vegan For Fit“ veröffentlichte. Eine 30 Tage Challenge – gesunde vegane Ernährung und ein aktives Leben mit viel Bewegung. Ich recherchierte ohne Ende und sah lebensfrohe Menschen, die nicht nur abgenommen haben, sondern auch von einem völlig neuen Lebensgefühl berichteten. Das klang absolut perfekt für mich! Lange Rede, kurzer Sinn: ich probierte es aus und war geflasht. Schon nach einer Woche merkte ich, wie die Kilos purzelten und die Energie in ungeahnte Höhen stieg. Meine Verdauung bereitete mir keine Probleme mehr, meine Haut wurde besser, ich bekam wieder Lust mich zu bewegen und vor allem hatte ich wieder Spaß daran, mir mein Essen selbst frisch zuzubereiten. Ich lernte so viele neue Lebensmittel kennen und stand ewig in der Küche, um die leckersten Sachen auszuprobieren. Wieso erzähle ich dir das alles? Ich möchte dir klar machen: Du bist, was du isst! transformation

Wenn du dich, so wie ich damals, schlecht ernährst und deinem Körper Lebensmittel gibst, die keinerlei Nutzen für dich haben, wird es dir einfach nicht gut gehen. In meiner veganen Anfangszeit war ich immer wieder geschockt, was ich da eigentlich jahrelang in mich hineingeschaufelt habe. Hast du schon mal dein Fertiggericht umgedreht und die Zutatenliste angeschaut? Mach es beim nächsten Mal und ich schwöre dir – der Appetit wird dir vergehen. Wenn du überhaupt entziffern kannst, was diese ganzen E-Nummern und Begriffe bedeuten.

Inzwischen bin ich seit 2 Jahren vegan unterwegs und kann dir nur empfehlen, es mal auszuprobieren. In dieser Zeit hat sich auch meine ethische Sichtweise gewandelt und mit ihr so einige Bereiche meines Lebens, die ich völlig neu gestaltet habe. Mein Appell an dich: Du musst natürlich nicht gleich 100 % vegan werden, aber ich persönlich halte eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit vollwertigen und unverarbeiteten Lebensmitteln für das Beste, was du deinem Körper bieten kannst. Er wird es dir danken und dich mit einem tollen Lebensgefühl belohnen.

Wie wäre es, wenn du es gleich mal ausprobierst und mein Kürbis-Rezept nachkochst? 😉

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Dafür brauchst du: 

– 250 g Dinkelvollkorn-Nudeln
– 500 g Hokkaido-Kürbis (netto)
– 200 g Kirschtomaten
– 1 kleine Schalotte
– 2 frische Knoblauchzehen
– 100 ml Weißwein
– 150 ml Bio-Gemüsebrühe
– 1 Bund frischen Schnittlauch
– Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl

So geht’s: 

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen

2. Kürbis in kleine Würfel schneiden (die Schale kannst du beim Hokkaido dran lassen)

3. Schalotten, Knoblauch und Schnittlauch klein hacken

4. Kirschtomaten halbieren bzw. vierteln (je nach Größe)

5. Schalotte und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas pflanzlichem Öl kurz anbraten

6. den Kürbis hinzufügen und ca. 5-6 Minuten ebenfalls anbraten

7. mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und solange kochen, bis die Flüssigkeit verschwindet

8. Tomaten und ½ Schnittlauch hinzufügen

9. zum Schluss die gekochten Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Kürbiskernöl verfeinern und abschmecken

Das Rezept reicht für zwei Personen und ist bei uns schon häufiger auf dem Tisch gelandet. Wer möchte, kann das Ganze noch individuell mit anderen Kräutern und Gewürzen verfeinern oder auch anstatt des Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwenden.

Wenn dir das Rezept gefällt, du noch weitere Anregungen suchst oder einfach mal in die vegane Welt mit all ihren Facetten hineinschnuppern willst, würde ich mich freuen, wenn du mich auf meinem Blog und auf meinen anderen Kanälen besuchst:

Auf meinem Blog, den ich im März 2014 gestartet habe, geht es um Rezepte, veganen Lifestyle sowie Tipps und Tricks für den Umstieg und den veganen Alltag: ►BLOG

Bei Facebook seid ihr immer aktuell informiert und bekommt noch ein paar private Einblicke dazu: ►Facebook

Bei Instagram poste ich nahezu täglich meine veganen Kreationen, manchmal auch Produkte oder Kochbücher, die mich besonders überzeugt haben: ►Instagram

Bei Youtube folgen in nächster Zeit viele coole Themen, Rezept-Inspirationen, Follow me around-Videos und Interviews: ►YouTube

Vielen Dank an Mischa, der es mir ermöglicht hat, diesen Gastartikel hier zu schreiben! 🙂

Stay tuned and vegan,

Juliane


Ich bedanke mich bei der lieben Juliane für diesen tollen Beitrag! Schaut unbedingt bei ihr vorbei! 🙂
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Locker leichte Chicken-Bolognese

Chicken-Bolognese

Ich liebe es eine schmackhafte Spaghetti Bolognese zu genießen! Doch mit ihrem enorm hohen Fettanteil liegt sie nicht nur unglaublich schwer im Magen, sondern macht müde, träge und landet durch ihre hohe Kaloriendichte ganz schnell mal auf der Hüfte.
Ganz anders sieht es bei meiner neuesten Kreation aus: „Chickenbolognese“ aus fettarmer Hähnchenbrust und dazu Vollkornlinguini. So wird man satt, nimmt hochwertiges Protein zu sich und tank Energie aus der Vollkornpasta! Das ganze bei weit unter 5g Fett pro Portion. Mittagstief war gestern – mit dieser Bolgnesekreation bleibst Du garantiert wach & kannst den ganzen Tag Höchstleistung bringen!

Zutaten für 2-3 Portionen

— 1 große Zwiebel
— 2 Knoblauchzehen
— 1 Karotte
— 1 Stange Staudensellerie
— 1 Zweig frischen Rosmarin
— 30 g frischen fettarmen Nussschinken oder einen anderen rohen fettarmen & geräucherten Schinken Deiner Wahl
— 250 g Hähnchenbrustfilet
— 10 g Parmesan
— 1/2 Dose (200 g) geschälte Tomaten
— 50 g Tomatenmark ohne Salz (Biomarkt oder sehr gut sortierter Supermarkt)
— 100 ml Rotwein
— ca. 250 ml Gemüsebrühe (Instant ohne Hefeextrakt oder Glutamat E621)
— 1 größeres Lorbeerblatt
— Salz & Pfeffer
— Zucker oder Reissirup
— Vollkornlinguini oder andere Vollkornpasta Deiner Wahl
— 1 EL (10g) Butter
— 1 EL Olivenöl

Zubereitung
1. Auf einem Schneidebrett, Zwiebel, Knoblauch, Karotte und Sellerie schälen & fein hacken.

2. Rosmarinnadeln vom Zweig abziehen und fein hacken. Den Schinken in Streifen schneiden.

3. Eine tiefe & gut beschichtete Pfanne oder einen Topf auf mittlere Hitze erwärmen und mit etwas Öl benetzen. Hierfür ein Ölspray verwenden oder etwas Öl hineingeben und mit einem Stück Küchenrolle die Pfanne auswischen.

4. Schinken, Rosmarin & Zwiebeln in die Pfanne geben und kurz unter Rühren anbraten. Anschließend das Lorbeerblatt, den Knoblauch & das restliche Gemüse hineingeben, die Pfanne auf niedrige Hitze stellen und für ca. 10 Minuten bei geschlossenem Deckel braten, bis das Gemüse weich zu werden beginnt. Immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

5. In der Zwischenzeit die Hähnchenbrust mit einem großen Messer ganz fein hacken. Hierfür erst in Streifen schneiden, dann in Würfel und anschließen mit dem Messer solange durchhacken, bis ganz feine Stückchen entstehen, die Hackfleisch ähneln.

6. Nun die Pfanne auf eine hohe Hitze stellen, das Fleisch hineingeben und etwa 5 Minuten lang unter Rühren anbraten, bis es leicht Farbe anzunehmen beginnt.

7. Die Dosentomaten, das Tomatenmark und den Wein dazugeben.

8. Wasser im Wasserkocher erhitzen, 250 ml in ein Gefäß geben und die entsprechende Menge Instantbrühe einrühren (Mengenangabe siehe Anleitung auf der Instantbrühe). Anschließend die Brühe in die Pfanne geben.

9. Alles durchmischen und zum Kochen bringen.

10. Mit einer kräftigen Prise Pfeffer würzen, die Hitze auf eine niedrige Stufe stellen und unter gelegentlichem Umrühren und bei geschlossenem Deckel für etwa 45 Minuten köcheln lassen.

11. Deckel entfernen und für weitere 7-12 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas reduziert und eingedickt ist. In der Zwischenzeit…

12. Wasser im Wasserkocher erhitzen, vorsichtig in einen großen Topf geben und mit einer kräftigen Prise Salz zum Kochen bringen.

13. Die Nudeln ins sprudelnde Wasser geben und nach Packungsanleitung al dente kochen.

14. Die Sauce probieren und bei Bedarf mit etwas Salz, Pfeffer und Zucker oder Reissirup abschmecken. Vorsichtig das Lorbeerblatt entfernen.

14. Sobald die Pasta fertig ist, etwas Nudelwasser in eine Tasse abschöpfen und bei Seite stellen. Anschließend die Nudeln über ein Sieb abgießen und sofort zu der Sauce in die Pfanne geben. Jetzt auch das Olivenöl untermischen.

15. Sollte die Sauce zu trocken geworden sein, einfach etwas Nudelwasser hinzugeben und alles gut umrühren.

16. Jetzt kann angerichtet werden! Hierfür die Pasta mit der Bolognese auf die Teller verteilen und etwas Parmesan drüberreiben.

Enjoy!

Cheers Mischa
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Mischa’s weltbeste vegane Bolognese!

Bolognese

Dieses Rezept ist eines meiner Liebsten und ist über die Zeit immer weiter perfektioniert worden. Auch ist es bereits in einem Gastbeitrag bei „Brot & Bluse„, einem Food & Fashion Blog, veröffentlicht worden. Somit will ich es Dir auf gar keinen Fall vorenthalten!

Zutaten für 4 Portionen
— 400 g Vollkorn-Spaghetti oder andere Nudeln nach Geschmack — 100 g Sojaschnetzel fein
— 1 große Zwiebeln (circa 100 g)
— 3 Zehen Knoblauch
— 1-2 Karotten (circa 100 g)
— 100 g Knollensellerie oder 2 Stangen Staudensellerie
— 400 g geschälte Tomaten aus der Dose
— 1 gehäufter Esslöffel (25 g) einfach konzentriertes Tomatenmark (ungesalzen) — 200 ml trockenen Rotwein guter Qualität
— 1 großes Lorbeerblatt
— 1 gute Spitze frischen Rosmarin
— 2 gehäufte Teelöffel edelsüßer Paprika
— 1 Teelöffel Majoran
— 250 ml Bio-Gemüsebrühe ohne Glutamat oder Hefeextrakt (instant)
— Salz, Pfeffer & Zucker
— 4 EL bestes Olivenöl
— gehobelte Mandeln zum Bestreuen (in einer trockenen Pfanne leicht angeröstet)

Zubereitung
Wasser aufkochen und die Schnetzel damit übergießen (Ziehdauer und Wassermenge nach Packungsanleitung). In der Zwischenzeit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Sellerie klein hacken. Eine gut beschichteten Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, das Öl hineingeben und das Gemüse etwa drei Minuten darin anbraten. Anschließend die Schnetzel abgießen und gemeinsam mit dem Lorbeerblatt und dem Rosmarin in die Pfanne geben. Drei weitere Minuten braten lassen und dann mit Paprika, Majoran, einer Prise Salz und einer kräftigen Prise Pfeffer würzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen und die Dosentomaten mit dem Tomatenmark zu den Schnetzeln geben — diese mit dem Pfannenwender etwas zerkleinern. Alles gut mischen und den Wein hineingießen. Nochmals umrühren, den Deckel leicht geöffnet darauf setzen und die Bolognese bei niedriger Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.

Jetzt kommt es auf das richtige Timing an. Die Nudeln sollten zeitgleich mit oder kurz nach der Sauce fertig sein. Am besten richtest du dich nach der Packungsanleitung.
Nach 20 Minuten die Bolognese probieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Sobald die Nudeln al dente (also noch bissfest) sind, diese in ein Sieb abgießen und dabei etwas Nudelwasser auffangen. Anschließend heiß und tropfend direkt zur Bolognese geben und gut vermengen. Bei Bedarf die Konsistenz mit ein Paar Esslöffel Nudelwasser auflockern und servieren. Für das gewisse Extra empfehle ich, jede Portion mit ein paar Mandelsplittern zu bestreuen.

Am besten genießt man dieses Gericht gemeinsam mit Freuden zu einem guten Glas Rotwein.

Cheers Mischa

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Gnocchi mit Chilitomatensauce

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Heute möchte ich Dir ein simples und zugleich unglaublich schmackhaftes italienisches Gericht vorstellen. Das Geheimnis italienischer Küche liegt in ihrer Einfachheit und so soll auch das heutige Rezept werden!

Zutaten 

— 400- 500g frische Gnocchi
— 500g Dattel- oder Cherrytomaten (Ihr braucht wirklich sehr gute Tomaten, sonst schmeckt das Essen nach nichts)
— 1-2 Zehen Knoblauch
— 1 scharfe Peperoni (nach Geschmack)
— Parmesan/ (veganer Käse)
— frisches Basilikum
— Bestes Olivenöl
— Salz
— Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Verwende für dieses Rezept eine große und tiefe Pfanne. Und dann am besten erstmal alles vorbereiten: Cherry-Tomaten grob schneiden, Knoblauch kleinhacken, Peperoni kleinschnibbeln. Probiere Deine Chilis bevor Du diese ins Essen gibst, sonst ist das Gericht am Ende ungenießbar! Sobald alles fertig ist, geht’s ans Kochen.

Erhitze die Pfanne mit etwa 2 EL Olivenöl und setze nebenher den Wasserkocher auf. Du brauchst das heiße Wasser für die Sauce. Sobald das Öl heiß ist, die Chili mit dem Knoblauch hineingeben und alles gut verteilen. Jetzt musst Du schnell sein! Sobald der Knoblauch Farbe annimmt, sofort die Tomaten hinzugeben. Sonst wird er bitter. Anschließend 1-2 Suppenkellen heißes Wasser zu den Tomaten hinzufügen. Alles gut salzen und pfeffern, dann bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas reduziert ist. Nun hängt es davon ab, welche Gnocchi Du verwendest. Die meisten frischen Gnocchi kann man einfach direkt in die Sauce geben (wenn genug da ist) und sie sind nach 2-3 Minuten „Mitköcheln“ fertig oder Du wählst den klassischen Weg und kochst sie separat. Wie auch immer Du dich entscheidest, die Gnochhi müssen in die Pfanne zu der Sauce. Fertig ist das Gericht, sobald die Gnocchi durch sind und die Sauce nicht mehr flüssig, sondern leicht dickflüssig und schön schmackhaft — also bei Bedarf nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rupfe oder schneide das Basilikum klein und mische es unter. Ich bevorzuge es, die frischen Kräuter gegen Schluss hineinzugeben, da sie sonst fade schmecken.

Zum Käse: Den Parmesan nach dem Anrichten einfach drüberreiben.

Wenn Du veganen Käse willst, solltest Du ihn am Schluss in die Pfanne mit hinein geben, damit er schön schmelzen kann. Übrigens schmeckt das Gericht auch ohne Käse fantastisch!

Nun die Gnocchi mit der Tomatensauce auf einem schönen Teller verteilen, noch etwas mit Olivenöl beträufeln und mit ein paar Basilikumblättern garnieren. Fertig ist das leckere und simple Gericht.

Guten Appetit!

Cheers Mischa