Italienisch gefüllte Champignons

Champignons 2 WP

Hey Freunde! Heute präsentiere ich euch ein super leckeres Gericht für den Sommer.

Diese gefüllten Champignons sind nicht nur unglaublich köstlichen, sondern passen auch perfekt in einen gesunden Fitness Lifestyle. Sie eignen sich wunderbar als Snack oder auch als eine leichte Hauptmahlzeit.
Probiert sie unbedingt aus!
Cheers Mischa

Zutaten
— 400 g mittelgroßer Champignons
— 200 g Cheery- oder Datteltomaten
— 25 g schwarzer Oliven mit Stein (entsteinen)
— 1 Knoblauchzehe
— frische Chileschote (nach Geschmack)
— 1-2 Scheiben Parmaschinken
— 200 g körnigen Frischkäse, vollfett
— 1 Handvoll frisches Basilikum
— 1 EL Olivenöl
— 1 EL Balsamico bester Qualität
— Salz & Pfeffer

Zubereitung
1. Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Die Pilze säubern, den Strunk entfernen und mit einem Teelöffel vorsichtig die Champignons aushöhlen. Mit etwas Salz und Pfeffer die Pilze von Innen würzen und die Gewürze mit der Hand einmassieren. 

3. Ein Backblech leicht einfetten und die Pilze drauf verteilen.

4. Tomaten, Oliven, Chili, Parmaschinken und Basilikum fein schneiden und zusammen mit dem Olivenöl, Balsamico und etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut vermischen.

5. Die gesamte Masse gleichmäßig auf die Pilze verteilen und mit dem körnigen Frischkäse toppen.

6. Die Champignons etwa 30 Minuten lang backen. (Nicht zu lange, da sie sonst trocken werden)

Enjoy!

 

Nährwertangaben 
pro Pilz bei 9 Stück
55 Kcal
4,7g Protein
1,5g Kohlenhydrate
3,2g Fett

gesamt
496 Kcal
41,9g Protein
13,1g Kohlenhydrate
29,2g Fett


 

Fitness Schokokuchen

Fitness Schokokuchen

Heute präsentiere ich euch mein Rezept für einen perfekten Schokokuchen in der Fitnessvariante. Er enthält reichlich hochqualitatives Protein für den Muskelaufbau, komplexe Kohlenhydrate für permanente Energie und gesunde Fette, die deinen Hormonhaushalt auf Touren bringen.
Für mich die perfekte Mahlzeit für jede Tageszeit. Viel Spaß beim Nachbacken!
Cheers Mischa

#DocsKitchen #eatlikedoc #eatrealfood

Zutaten
— 20 g Hartweizengrieß
— 30 g Instant! Haferflocken/ Oats
— 50 g Erythrit (gibt’s HIER oder in einem Drogerie- bzw. gut sort. Supermarkt)
— 25 g Backkakao (schwach entölt)
— 15 g Schoko Tröpfchen Zartbitter (> 60% Kakaoanteil)
— 15 g Walnusskerne (gehackt)
— 1/2 TL Bourbon Vanille-Pulver
— 1 TL Backpulver
— 1 Prise Salz

— 50 g gefrorene Sauerkirschen
— 150 g Magerquark
— 2 Eiklar
— 30-40 ml lauwarmes Wasser

außerdem für die Backform
— Butter
— Hartweizengrieß

Zubereitung
1. Alle trockenen Zutaten in einer tiefen Schüssel gut vermischen.
2. Ofen auf 200 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
3. Nun den Magerquark, die Sauerkirschen, das Eiklar und das Wasser untermischen.
4. Die Kuchenform mit Butter ausstreichen und leicht mit Hartweizengrieß bestreuen.
5. Die Kuchenmasse in die Backform geben, gleichmäßig verteilen und glattstreichen.
6. Bei 180 °C auf Ober-/ Unterhitze für etwa 30 Minuten backen.
7. Den Kuchen vor dem Servieren, am Besten über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen. Erst jetzt wird er den vollen Geschmack entfalten.
8. Genießen!

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Nährwertangaben gesamt
606 Kcal
40,6g Protein
52,6g Kohlenhydrate
22,5g Fett

Italienisches Spiegelei | Fitness Frühstück Deluxe

 

Fitness Frühstück Italienisches Spiegelei

In den letzten Wochen wurde mir lugehr oft die Frage gestellt: „Mischa, was isst du eigentlich zum Frühstück, um fit zu sein, um Muskeln aufzubauen, um abzunehmen und und und?“
Heute will ich ein für alle Mal mit dem Mythos, dass Fitness Essen eklig schmeckt oder kompliziert ist, aufräumen. Deshalb präsentiere ich euch heute mein Fitness Frühstück Deluxe!
Es versorgt euch mit allen nötigen Mikronährstoffen, reichlich Protein, guten Kohlenhydraten, gesunden Fetten, beugt Heißhunger vor und liefert Energie für einen kraftvollen Start in den Tag. Das Wichtigste zum Schluss: Das italienische Spiegelei schmeckt unglaublich köstlich und lässt jedes andere „Fitness Meal“ weit hinter sich.
Enjoy! Cheers Mischa

#DocsKitchen #eatlikedoc

Zutaten
— 2 Eier
— 1 Knoblauchzehe (geschält)
— 4 schwarze Oliven mit Stein (15 g)
— 1 Chilischote (nach Geschmack)
— 5 Cherrytomaten (200 g)
— 1/2 Zucchini
— 1 kl. Dose weißer Bohnen (240 g)
— 1/3 TL Thymian
— 1 EL Balsamico
— 1 Schuss Wasser
— frisches Basilikum
— 5 g Parmesan
— Salz & Pfeffer
— 5 g Butter

Dazu
— 2 EL Hüttenkäse 50 g
— 1 Stück (55 g) Sauerteig-/ Graubrot (Im Toaster oder Ofen knusprig gebacken)

Zubereitung
1. Knoblauch und Chili fein schneiden. Die Oliven entkernen und durchhacken. Die Tomaten achteln, die Zucchini der Länge nach spalten und in mundgerechte Scheiben schneiden. Die weißen Bohnen in ein Sieb abgießen und durchspülen.

2. Eine gut beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen und 1 TL Butter (5 g) drin schmelzen lassen. Anschließend Chili, Knoblauch und Oliven hineingeben und 2 Minuten lang anbraten.

3. Nun den Herd auf hohe Hitze einstellen, die Bohnen in die Pfanne geben und etwa 3-5 Minuten unter Wenden, bis die Bohnen leicht aufplatzen, anbraten.

4. Tomaten und Zucchini hineingeben, kräftig salzen, pfeffern und mit Thymian würzen. Einen Esslöffel Balsamico und einen kleinen Schuss Wasser dazugeben, alles gut umrühren und 2 Minuten lang reduzieren lassen.

5. Jetzt die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren und die zwei Eier hineinschlagen. Einen Deckel drauf setzen und für 2-3 Minuten weiterbraten lassen – bis die Eier noch etwas flüssig im Kern sind oder bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss die Eier leicht salzen und pfeffern.

6. In der Zwischenzeit das Brot in den Toaster oder den vorgeheizten Backofen geben und knusprig backen.

7. Zum Anrichten: 2 EL Hüttenkäse auf dem Brot verteilen und zusammen mit den Eiern und dem Gemüse auf einem schönen Teller anrichten. Etwas frisches Basilikum und Parmesan drüber geben und heiß genießen!

Und nicht vergessen: „Erfolg beginnt in der Küche!“

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Nährwertangaben gesamt
543 Kcal
32,5g Protein
44,3g Kohlenhydrate
21,8g Fett

Himbeer-Bananenschnitten by Fit with Food

Bananenschnitte

Schnell, lecker gesund – so muss Kochen sein!
Deshalb gibt es heute für euch das nächste Gastrezept von Fit with Food! Probiert diese Köstlichkeit unbedingt aus und besucht die Facebook- und Instagram-Seite von Fit with Food für mehr kreative Fitness-Rezepte. Viel Spaß beim Nachbacken und vergesst nicht Feedback zu geben. 😉
Cheers euer Doc.Mischa

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#FitwithFood #DocsKitchen #ErfolgbeginntinderKüche

Zutaten für den Teig
– 3 Bananen
– 30 g Dinkelvollkorngrieß
– 1 Ei (bio)
– Zitronenschale (bio)
– 10 g Cornflakes (Mais, ungesüßst)
– 15 g Erdmandelmehl/ gemahlene Haselnüsse
– 15 g geschrotete Leinsamen
– 10 g Kokosraspel
– 1/2 Teelöffel Backpulver

Zutaten für das Topping
– 125 g Magerquark
– 10 g Kokosraspel
– 3 Datteln
– Vanille (Mühle oder frisch)
– Zitronenschale (bio)
– Himbeeren oder anderes Obst

Zubereitung
1. Bananenschnitte: Alle Zutaten zusammen geben und mit einem Mixer pürrieren. Dann den Teig bei 200 °C für 20 Minuten in den Ofen geben.
Am Besten eignet sich eine Kastenform (mit Beschichtung – ansonsten Form einfetten). 

2. Topping: Die Datteln mit einem Schluck Wasser pürrieren. Dann Quark, Kokosraspel, Vanille und Zitronenschale glatt rühren.

3. Anrichten: Den abgekühleten Teig aus der Form holen und in Vierecke schneiden. Dann das Topping drauf streichen und mit den Himbeeren belegen. Das Rezept ist für ca. 8 Schnitten.

Enjoy!

Die Schnittchen schmecken einfach unglaublich lecker und fruchtig. Man benötigt keine speziellen oder unnatürliche Zutaten. Darum können sie ohne schlechtes Gewissen genossen werden.


Ich bedanke mich herzlichst bei  Fit with Food für das tolle Rezept und die wunderschönen Fotos.

Weitere Rezepte von “Fit with Food” findet ihr hier:
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Nährwertangaben gesamt
946 Kcal
115g Kohlenhydrate
34g Fett
39g Protein

Pro Schnitte bei 8 Portionen
118 Kcal 
14,4g Kohlenhydrate 
4,2g Fett 
4,8g Protein

 

Icetrauben│gesunder Sommersnack

icetrauben  2

Der Sommer steht vor der Tür und deshalb will ich euch heute meinen perfekten gesunden Sommersnack präsentieren. Super simpel in der Zubereitung und eine wahre Geschmacksexplosion!

Alles was ihr dafür benötigt sind:
— Kernlose Weintrauben
— Gefrierbeutel

Zubereitung 
Die Trauben auf die Gefrierbeutel verteilen und für mindestens 4-5 Stunden oder am Besten über Nacht  in den Gefrierer geben. Anschließend rausholen und die Icetrauben mit etwas Joghurt oder auch pur genießen.
Enjoy!
Cheers euer Doc. Mischa
#DocsKitchen

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White Dragon vegan

White Dragon

Kuchen, Muffins oder doch Pralinen – mit welcher süßen Köstlichkeit überrascht man am besten seine Gäste?

Heute will ich dir ein ganz besonders delikates Dessert vorstellen, das auf jeder Party eine tolle Figur macht und garantiert alle Blick auf sich ziehen wird.

Dieses Gericht vereint die Cremigkeit der Kokosnuss mit der Frische und Süße von Beeren und Mango zu einem Geschmacksensemble der First Class. Der Crunch des salzigen Mandelkrokants bringt die Sinne zum Beben und macht den Genuss des White Dragons zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis.

Gesundheits- und Fitnessfaktor
Wie immer habe ich auch für dieses Rezept nur die besten Zutaten ausgesucht, damit dein Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird, du stets gesund bleibst und dich fit fühlst. So befinden sich in diesem köstlichen Nachtisch neben gesunden Omega-3 Fettsäuren aus den Chiasamen auch mittellange gesättigte Fettsäuren aus der Kokosmilch. Beide können nach neuesten Forschungsergebnissen unseren Fettstoffwechsel positiv beeinflussen und auf diese Weise zu Erhalt und Förderung unserer Herzgesundheit beitragen. Die Fettverbrennung wird ebenfalls unterstützt – so kann der Sommer kommen.

Zutaten für 6-8 Portionen
Weißer Kokos-Chiapudding
— 50 g Chiasamen
— 350 ml Reisdrink
— 1/2 Dose Kokosmilch (mind. 60% Kokos) ohne Emulgatoren oder Stabilisatoren
— 25 g Rohrzucker
— 1/2 gestrichener TL Bourbon Vanille

Frische Beerenmousse
— 300 g Beerenmischung gefroren
— 25 g Rohrzucker
— 1 Msp. Johannisbrotkernmehl (—> Bioladen)
— 4-5 Blätter Minze

Salziges Mandelkrokant
— 50 g gehobelte Mandeln
— 70 g Rohrzucker
— 30 ml Wasser
— Salz

ansonsten
— 1 Mango
— Kokoschips

Küchen-Utensilien
— Küchenwaage
— Gläser zum Anrichten

Zubereitung
1. Weißer Kokos-Chiapudding
Die Chiasamen mit Reisdrink, Kokosmilch, Zucker und Vanille in einem verschließbaren Gefäß glattrühren, abdecken und für mindestens 3 Stunden ruhen lassen. Zwischenzeitlich 1-2x durchmischen.

2. Frische Beerenmousse
Die gefrorenen Beeren zusammen mit dem Zucker in eine tiefe gut beschichtete Pfanne geben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis sie aufgetaut sind. Anschließend mit der Minze und dem Johannisbrotkernmehl in ein tiefes Gefäß geben und mit einem Stabmixer fein pürieren. Die Mousse in einem luftdichten Behältnis kaltstellen.

3. Salziges Mandelkrokant
Ein Backblech mit etwas Butter oder einem geschmacksneutralen Öl einfetten und beiseite stellen.

Zucker und Wasser in einer gut beschichteten Pfanne unter ständigem Rühren (Pfannenwender aus Kunststoff) erwärmen bis sich ein Sirup bildet. Jetzt die gehobelten Mandeln und zwei gute Prisen Salz untermischen und unter ständigem Wenden so lange warten, bis die Flüssigkeit vollständig verdampft ist.

Jetzt ist Vorsicht geboten: Es muss weiterhin gerührt werden. Dabei sollen die Mandelplättchen eine schöne goldbraune Farbe annehmen, dürfen aber nicht verbrennen.

Anschließend die heiße Masse auf das vorbereitete Backblech geben und mit zwei Gabeln die Mandelblättchen auseinanderziehen. Für etwa eine halbe Stunde bei Raumtemperatur aushärten lassen. Dann mit einem großen Küchenmesser in die gewünschte Größe kleinhacken.

4. Mango
Die Mango vom Kern befreien und in kleine Stifte schneiden.

5. Anrichten
Verwende kleine durchsichtige Gläser und mische sowohl den Pudding, als auch den Beerenmix vor dem Servieren gründlich durch, damit keine Klümpchen bestehen bleiben.

Beginne mit der Beerenmousse und gib in jedes Glas etwa 40 g. Die nächste Schicht besteht aus dem weißen Kokos-Chiasamenpudding – hier brauchst du circa 80 g. Einfach vorsichtig mit einem Esslöffel portionieren.

Toppe alles mit einigen Mangostückchen, etwas salzigem Mandelkrokant und Kokoschips.

Cheers Mischa

#DocsKitchen

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Nährwertangaben pro Portion (bei 7 Portionen)
200 Kcal
20g Kohlenhydrate
9g Fett
3g Protein

Würzige Guacamole im Handumdrehen!│DOC’S KITCHEN

Guacamole

Heute zeige ich Dir, wie Du im Handumdrehen eine würzige Guacamole selber machen kannst!

Zutaten

— 1 Avocado 200 g
— 1/4 rote Zwiebel
— 2 Cherrytomaten
— Handvoll Koriander
— 1/2 Limette
— 1 Chili (nach Geschmack dosieren)
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Avocado der Länge nach, rundherum mit einem Messer bis zum Kern spalten, die beiden Hälften gegeneinander drehen und die Frucht öffnen. Mit einem Esslöffel, vom Rand beginnend das Fruchtfleisch heraustrennen. Anschließend in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern, bis eine fast homogene Masse entsteht.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Chili der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen, fein hacken und zusammen mit der Zwiebel und den Tomaten zur Avocado geben.
  4. Die Koriander-Stiele sehr fein, die Blätter etwas gröber hacken und in die Guacamole untermischen.
  5. Im letzen Schritt die Guacamole mit etwas Salz, Pfeffer und dem Saft von etwa einer halben Limette abschmecken.

Praktischer Tipp: Um leichter und mehr Saft aus der Limette ausdrücken zu können, die Frucht vor dem Durchschneiden mit der flachen Hand kurz mit Druck rollen.

Enjoy! 🙂
Cheers Mischa #DocsKitchen

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Leckere Pasta mit frischem Kürbis und Tomaten│Gastbeitrag von Veganaholic

Kürbis Pasta

Herbstzeit ist Kürbiszeit, findest du nicht auch? Seit ein paar Wochen gibt es dieses leckere Fruchtgemüse wieder frisch beim Bauern oder im Supermarkt und du solltest die Saison unbedingt nutzen, um ein paar kreative und leckere Rezepte mit dem Kürbis auszuprobieren. Du weißt nicht wie? Ich zeige dir heute ein super einfaches und leckeres veganes Rezept mit Vollkornpasta und Hokkaido, das nicht nur einfach, sondern auch besonders schmackhaft und sättigend ist.

Doch vorher möchte ich mich kurz vorstellen, denn heute schreibt hier nicht Mischa, sondern ich – Juliane vom Blog Veganaholic. Ich bin 24 Jahre alt und studiere momentan Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der Uni in Lüneburg. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mache viel Sport und interessiere mich für viele Themen rund um Gesundheit, Veganismus und Persönlichkeitsentwicklung. Das war nicht immer so.

Wenn ich zurückdenke, an das Jahr 2013, sah mein Tag ungefähr so aus: aufstehen, Toast mit Nutella frühstücken, Uni, nach Hause kommen, Tiefkühlpizza essen und den Rest des Tages mit Chips, Schokolade und Fernseher auf dem Sofa gammeln. Ich fühlte mich energielos und gelangweilt, hatte ordentlich Übergewicht und Verdauungsprobleme, kümmerte mich einfach überhaupt nicht um mich und meine Gesundheit. Als ich dann nicht mal mehr die Stufen in den 3. Stock überstehen konnte, ohne zu pusten, dachte ich – jetzt muss sich etwas ändern. Du musst die Reißleine ziehen. Du kannst dein Leben nicht einfach so verplempern und deine Zeit mit unwichtigen Dingen vergeuden. Du musst endlich wieder leben!!

Durch ein paar Zufälle habe ich dann im Oktober 2013 Attila Hildmann entdeckt, der gerade sein Bestseller-Kochbuch „Vegan For Fit“ veröffentlichte. Eine 30 Tage Challenge – gesunde vegane Ernährung und ein aktives Leben mit viel Bewegung. Ich recherchierte ohne Ende und sah lebensfrohe Menschen, die nicht nur abgenommen haben, sondern auch von einem völlig neuen Lebensgefühl berichteten. Das klang absolut perfekt für mich! Lange Rede, kurzer Sinn: ich probierte es aus und war geflasht. Schon nach einer Woche merkte ich, wie die Kilos purzelten und die Energie in ungeahnte Höhen stieg. Meine Verdauung bereitete mir keine Probleme mehr, meine Haut wurde besser, ich bekam wieder Lust mich zu bewegen und vor allem hatte ich wieder Spaß daran, mir mein Essen selbst frisch zuzubereiten. Ich lernte so viele neue Lebensmittel kennen und stand ewig in der Küche, um die leckersten Sachen auszuprobieren. Wieso erzähle ich dir das alles? Ich möchte dir klar machen: Du bist, was du isst! transformation

Wenn du dich, so wie ich damals, schlecht ernährst und deinem Körper Lebensmittel gibst, die keinerlei Nutzen für dich haben, wird es dir einfach nicht gut gehen. In meiner veganen Anfangszeit war ich immer wieder geschockt, was ich da eigentlich jahrelang in mich hineingeschaufelt habe. Hast du schon mal dein Fertiggericht umgedreht und die Zutatenliste angeschaut? Mach es beim nächsten Mal und ich schwöre dir – der Appetit wird dir vergehen. Wenn du überhaupt entziffern kannst, was diese ganzen E-Nummern und Begriffe bedeuten.

Inzwischen bin ich seit 2 Jahren vegan unterwegs und kann dir nur empfehlen, es mal auszuprobieren. In dieser Zeit hat sich auch meine ethische Sichtweise gewandelt und mit ihr so einige Bereiche meines Lebens, die ich völlig neu gestaltet habe. Mein Appell an dich: Du musst natürlich nicht gleich 100 % vegan werden, aber ich persönlich halte eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit vollwertigen und unverarbeiteten Lebensmitteln für das Beste, was du deinem Körper bieten kannst. Er wird es dir danken und dich mit einem tollen Lebensgefühl belohnen.

Wie wäre es, wenn du es gleich mal ausprobierst und mein Kürbis-Rezept nachkochst? 😉

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Dafür brauchst du: 

– 250 g Dinkelvollkorn-Nudeln
– 500 g Hokkaido-Kürbis (netto)
– 200 g Kirschtomaten
– 1 kleine Schalotte
– 2 frische Knoblauchzehen
– 100 ml Weißwein
– 150 ml Bio-Gemüsebrühe
– 1 Bund frischen Schnittlauch
– Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl

So geht’s: 

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen

2. Kürbis in kleine Würfel schneiden (die Schale kannst du beim Hokkaido dran lassen)

3. Schalotten, Knoblauch und Schnittlauch klein hacken

4. Kirschtomaten halbieren bzw. vierteln (je nach Größe)

5. Schalotte und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas pflanzlichem Öl kurz anbraten

6. den Kürbis hinzufügen und ca. 5-6 Minuten ebenfalls anbraten

7. mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und solange kochen, bis die Flüssigkeit verschwindet

8. Tomaten und ½ Schnittlauch hinzufügen

9. zum Schluss die gekochten Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Kürbiskernöl verfeinern und abschmecken

Das Rezept reicht für zwei Personen und ist bei uns schon häufiger auf dem Tisch gelandet. Wer möchte, kann das Ganze noch individuell mit anderen Kräutern und Gewürzen verfeinern oder auch anstatt des Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwenden.

Wenn dir das Rezept gefällt, du noch weitere Anregungen suchst oder einfach mal in die vegane Welt mit all ihren Facetten hineinschnuppern willst, würde ich mich freuen, wenn du mich auf meinem Blog und auf meinen anderen Kanälen besuchst:

Auf meinem Blog, den ich im März 2014 gestartet habe, geht es um Rezepte, veganen Lifestyle sowie Tipps und Tricks für den Umstieg und den veganen Alltag: ►BLOG

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Bei Instagram poste ich nahezu täglich meine veganen Kreationen, manchmal auch Produkte oder Kochbücher, die mich besonders überzeugt haben: ►Instagram

Bei Youtube folgen in nächster Zeit viele coole Themen, Rezept-Inspirationen, Follow me around-Videos und Interviews: ►YouTube

Vielen Dank an Mischa, der es mir ermöglicht hat, diesen Gastartikel hier zu schreiben! 🙂

Stay tuned and vegan,

Juliane


Ich bedanke mich bei der lieben Juliane für diesen tollen Beitrag! Schaut unbedingt bei ihr vorbei! 🙂
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Vici’s vegane Bananen Pancakes│Gastbeitrag

Hey Freunde!
Heute gibt es ein Gastrezept aus Vici’s Kitchen: Vegane Bananen-Pancakes!
Enjoy! 🙂

Vicis blog 2
Diese Pfannkuchen sind nicht nur etwas für die Veganer unter euch, denn sie schmecken unglaublich lecker bananig und sind dabei noch total fluffig. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Für diejenigen, die es schokoladig mögen: Mischa’s vegane Schokocreme sollte hervorragend zu den Pancakes passen!

 

Zutaten für etwa 10 Pancakes
— 1 reife Banane
— 1 Tasse Mehl (Dinkel- oder Haferflockenmehl)
— 1 Tasse Mandelmilch (für diejenigen unter euch, die es noch etwas spezieller möchten, auch gerne Kokosmilch)
— 1 TL Backpulver
— Agavendicksaft oder auch Dattelsüße nach Belieben
— 1 Prise Salz
— etwas Koksöl zum Anbraten, zwei TL sollten genügen

 

Zubereitung
Im ersten Schritt schält ihr eure reife Banane und zerdrückt diese mit einer Gabel zu Brei. Dieser wird unsere Pancakes binden. Wenn ihr das getan habt, könnt ihr das Backpulver unter die Tasse Mehl heben und im Anschluss den Bananenbrei, sowie die Mandelmilch. Dann alles verquirlen, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Diesen süßt ihr dann noch nach Belieben. Ich benutze dafür gerne Agavendicksaft und eine Prise Salz, denn in etwas Süßes gehört etwas Salz.
Nun rührt ihr die Masse nochmals um und lasst den Teig für etwa 30 Minuten zugedeckt stehen.
Im letzten Schritt erhitzt ihr eine Pfanne mit einem Teelöffel Kokosöl auf mittlerer Stufe und bereitet eure veganen Pancakes wie herkömmliche Pancakes zu. Der Pfannkuchen ist bereit zum Wenden, sobald sich kleine Luftlöcher an der Oberfläche bilden und der Teig nicht mehr flüssig erscheint. Das geht relativ schnell, also bleibt immer am Herd.

Mein persönlicher Tipp: Legt doch noch einige Blaubeeren auf die ungebackene Seite.
Lasst es euch gut schmecken!
Euer Vici

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