Würzige Guacamole im Handumdrehen!│DOC’S KITCHEN

Guacamole

Heute zeige ich Dir, wie Du im Handumdrehen eine würzige Guacamole selber machen kannst!

Zutaten

— 1 Avocado 200 g
— 1/4 rote Zwiebel
— 2 Cherrytomaten
— Handvoll Koriander
— 1/2 Limette
— 1 Chili (nach Geschmack dosieren)
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Avocado der Länge nach, rundherum mit einem Messer bis zum Kern spalten, die beiden Hälften gegeneinander drehen und die Frucht öffnen. Mit einem Esslöffel, vom Rand beginnend das Fruchtfleisch heraustrennen. Anschließend in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern, bis eine fast homogene Masse entsteht.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Chili der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen, fein hacken und zusammen mit der Zwiebel und den Tomaten zur Avocado geben.
  4. Die Koriander-Stiele sehr fein, die Blätter etwas gröber hacken und in die Guacamole untermischen.
  5. Im letzen Schritt die Guacamole mit etwas Salz, Pfeffer und dem Saft von etwa einer halben Limette abschmecken.

Praktischer Tipp: Um leichter und mehr Saft aus der Limette ausdrücken zu können, die Frucht vor dem Durchschneiden mit der flachen Hand kurz mit Druck rollen.

Enjoy! 🙂
Cheers Mischa #DocsKitchen

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Leckere Pasta mit frischem Kürbis und Tomaten│Gastbeitrag von Veganaholic

Kürbis Pasta

Herbstzeit ist Kürbiszeit, findest du nicht auch? Seit ein paar Wochen gibt es dieses leckere Fruchtgemüse wieder frisch beim Bauern oder im Supermarkt und du solltest die Saison unbedingt nutzen, um ein paar kreative und leckere Rezepte mit dem Kürbis auszuprobieren. Du weißt nicht wie? Ich zeige dir heute ein super einfaches und leckeres veganes Rezept mit Vollkornpasta und Hokkaido, das nicht nur einfach, sondern auch besonders schmackhaft und sättigend ist.

Doch vorher möchte ich mich kurz vorstellen, denn heute schreibt hier nicht Mischa, sondern ich – Juliane vom Blog Veganaholic. Ich bin 24 Jahre alt und studiere momentan Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der Uni in Lüneburg. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mache viel Sport und interessiere mich für viele Themen rund um Gesundheit, Veganismus und Persönlichkeitsentwicklung. Das war nicht immer so.

Wenn ich zurückdenke, an das Jahr 2013, sah mein Tag ungefähr so aus: aufstehen, Toast mit Nutella frühstücken, Uni, nach Hause kommen, Tiefkühlpizza essen und den Rest des Tages mit Chips, Schokolade und Fernseher auf dem Sofa gammeln. Ich fühlte mich energielos und gelangweilt, hatte ordentlich Übergewicht und Verdauungsprobleme, kümmerte mich einfach überhaupt nicht um mich und meine Gesundheit. Als ich dann nicht mal mehr die Stufen in den 3. Stock überstehen konnte, ohne zu pusten, dachte ich – jetzt muss sich etwas ändern. Du musst die Reißleine ziehen. Du kannst dein Leben nicht einfach so verplempern und deine Zeit mit unwichtigen Dingen vergeuden. Du musst endlich wieder leben!!

Durch ein paar Zufälle habe ich dann im Oktober 2013 Attila Hildmann entdeckt, der gerade sein Bestseller-Kochbuch „Vegan For Fit“ veröffentlichte. Eine 30 Tage Challenge – gesunde vegane Ernährung und ein aktives Leben mit viel Bewegung. Ich recherchierte ohne Ende und sah lebensfrohe Menschen, die nicht nur abgenommen haben, sondern auch von einem völlig neuen Lebensgefühl berichteten. Das klang absolut perfekt für mich! Lange Rede, kurzer Sinn: ich probierte es aus und war geflasht. Schon nach einer Woche merkte ich, wie die Kilos purzelten und die Energie in ungeahnte Höhen stieg. Meine Verdauung bereitete mir keine Probleme mehr, meine Haut wurde besser, ich bekam wieder Lust mich zu bewegen und vor allem hatte ich wieder Spaß daran, mir mein Essen selbst frisch zuzubereiten. Ich lernte so viele neue Lebensmittel kennen und stand ewig in der Küche, um die leckersten Sachen auszuprobieren. Wieso erzähle ich dir das alles? Ich möchte dir klar machen: Du bist, was du isst! transformation

Wenn du dich, so wie ich damals, schlecht ernährst und deinem Körper Lebensmittel gibst, die keinerlei Nutzen für dich haben, wird es dir einfach nicht gut gehen. In meiner veganen Anfangszeit war ich immer wieder geschockt, was ich da eigentlich jahrelang in mich hineingeschaufelt habe. Hast du schon mal dein Fertiggericht umgedreht und die Zutatenliste angeschaut? Mach es beim nächsten Mal und ich schwöre dir – der Appetit wird dir vergehen. Wenn du überhaupt entziffern kannst, was diese ganzen E-Nummern und Begriffe bedeuten.

Inzwischen bin ich seit 2 Jahren vegan unterwegs und kann dir nur empfehlen, es mal auszuprobieren. In dieser Zeit hat sich auch meine ethische Sichtweise gewandelt und mit ihr so einige Bereiche meines Lebens, die ich völlig neu gestaltet habe. Mein Appell an dich: Du musst natürlich nicht gleich 100 % vegan werden, aber ich persönlich halte eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit vollwertigen und unverarbeiteten Lebensmitteln für das Beste, was du deinem Körper bieten kannst. Er wird es dir danken und dich mit einem tollen Lebensgefühl belohnen.

Wie wäre es, wenn du es gleich mal ausprobierst und mein Kürbis-Rezept nachkochst? 😉

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Dafür brauchst du: 

– 250 g Dinkelvollkorn-Nudeln
– 500 g Hokkaido-Kürbis (netto)
– 200 g Kirschtomaten
– 1 kleine Schalotte
– 2 frische Knoblauchzehen
– 100 ml Weißwein
– 150 ml Bio-Gemüsebrühe
– 1 Bund frischen Schnittlauch
– Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl

So geht’s: 

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen

2. Kürbis in kleine Würfel schneiden (die Schale kannst du beim Hokkaido dran lassen)

3. Schalotten, Knoblauch und Schnittlauch klein hacken

4. Kirschtomaten halbieren bzw. vierteln (je nach Größe)

5. Schalotte und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas pflanzlichem Öl kurz anbraten

6. den Kürbis hinzufügen und ca. 5-6 Minuten ebenfalls anbraten

7. mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und solange kochen, bis die Flüssigkeit verschwindet

8. Tomaten und ½ Schnittlauch hinzufügen

9. zum Schluss die gekochten Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Kürbiskernöl verfeinern und abschmecken

Das Rezept reicht für zwei Personen und ist bei uns schon häufiger auf dem Tisch gelandet. Wer möchte, kann das Ganze noch individuell mit anderen Kräutern und Gewürzen verfeinern oder auch anstatt des Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwenden.

Wenn dir das Rezept gefällt, du noch weitere Anregungen suchst oder einfach mal in die vegane Welt mit all ihren Facetten hineinschnuppern willst, würde ich mich freuen, wenn du mich auf meinem Blog und auf meinen anderen Kanälen besuchst:

Auf meinem Blog, den ich im März 2014 gestartet habe, geht es um Rezepte, veganen Lifestyle sowie Tipps und Tricks für den Umstieg und den veganen Alltag: ►BLOG

Bei Facebook seid ihr immer aktuell informiert und bekommt noch ein paar private Einblicke dazu: ►Facebook

Bei Instagram poste ich nahezu täglich meine veganen Kreationen, manchmal auch Produkte oder Kochbücher, die mich besonders überzeugt haben: ►Instagram

Bei Youtube folgen in nächster Zeit viele coole Themen, Rezept-Inspirationen, Follow me around-Videos und Interviews: ►YouTube

Vielen Dank an Mischa, der es mir ermöglicht hat, diesen Gastartikel hier zu schreiben! 🙂

Stay tuned and vegan,

Juliane


Ich bedanke mich bei der lieben Juliane für diesen tollen Beitrag! Schaut unbedingt bei ihr vorbei! 🙂
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Perfekte russische Pfannkuchen (Blinis) VEGAN│DOC’S KITCHEN

Blinis

Heute stelle ich Dir mein Grundrezept für perfekte russische Pfannkuchen vor! Als kleine Besonderheit habe ich diese vegan zubereitet.
Dieses Grundrezept lässt sich natürlich nach Belieben mit Zimt, Vanille oder sonstigem verfeinern!

Enjoy! 🙂
Cheers Mischa
#DocsKitchen

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Zutaten

– Vollkorn-Weizenmehl 150g
– Sojamilch 370g
– 1 Prise Salz
– 1 Prise Zucker/ Reissirup
– 1 gute Prise Backpulver

 

Zubereitung

Fluffige Mais-Tortilla mit klassischer Guacamole und feuriger Salsa!

Tortilla

Heute geht es mit Doc’s Kitchen nach Mexiko! Das beutetet: Fluffige Mais-Tortillas mit zwei klassischen Saucen. Einer milden Guacamole und einer feurigen Salsa! Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Nachkommen und Genießen! 🙂

Fitness- & Gesundheitsfaktor: Dieses Gericht bringt jede Zelle Deines Körpers auf Touren! Denn neben den vielen Vitaminen, Mineralen und Antioxidantien, die in diesem Gericht enthalten sind und Deinen Körper nicht nur gesund, sondern auch jung halten, erfährst Du auch die Wirkung von Capsaicin! Dieses natürlich vorkommende Alkaloid aus der Chileschote ist nicht nur für ihre typische Schärfe verantwortlich, sondern vermag darüber hinaus den Stoffwechsel anzukurbeln und somit das Purzeln der Pfunde zu unterstützen. Darüber hinaus steigert es die Durchblutung und kann sich somit positiv auf das Herzreislaufsytem und sogar auf die Potenz auswirken. 😉
Für mich eine Turbomahlzeit, vor allem an diesen kalten Herbsttagen!
Übrigens: Das Maismehl wirkt sich sanfter auf den Blutzuckerspiegel aus, weshalb das Sättigungsgefühl länger erhalten bleibt als bei Weizenmehl.

Mais-Tortilla

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Zutaten
— 200 g Maismehl (Vorgekochtes weißes Maismehl P.A.N.®, auch Masa Harina; erhältlich in vielen asiatischen und afrikanischen Läden oder beim Mexikaner)
— 1/2 TL Salz
— 250 ml lauwarmes Wasser
— Ölspray oder reguläres Olivenöl

Hinweis: Die Mengenangaben können je nach Mehlart etwas variieren, weshalb man sich entweder nach der Packungsbeilage oder noch besser, nach seinem Fingerspitzengefühl richten sollte. Auf dieser Weise erhält man ein perfektes Ergebnis!

Zubereitung

  1. Das Maismehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben.
  2. Langsam das lauwarme Wasser hinzugeben und dabei ständig rühren.
  3. Sobald das gesamte Wasser aufgebraucht ist, den Teig solange kneten, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Der Teig sollte etwa die Konsistenz von Knete haben: Fest und elastisch, aber nicht zu trocken.
  5. Nimm etwa einen gehäuften Esslöffel Teig, roll ihn mit den Händen zu einer Kugel und lege ihn auf ein Blatt Butterbrot- oder Backpapier.
  6. Nun nimmst Du ein zweites Blatt und deckst den Teig von oben ab. Drücke die Kugel flach und rolle sie aus bis der Teig eine flache, runde und gleichmässige Form annimmt.
    Hinweis: Es bedarf etwas Übung und der Teig kann Anfangs öfters einreißen. Dann einfach wieder zu einer Kugel formen und erneut ausrollen. Nach ein paar Versuchen klappt es bestimmt!
  7. Am besten stapelst Du die ausgerollten Tortillas zwischen den Backpapierblättern.
  8. Erhitze eine gut beschichtet Pfanne auf mittlere bis hohe Hitze und benetze sie mit etwas Öl. Hierfür kannst Du entweder ein Ölspray verwenden oder einfach etwas Öl in die Pfanne geben und anschließend mit einem Stück Küchenrolle auswischen.
  9. Sobald die Pfanne heiß ist, gib ein ausgerolltes Tortilla-Blatt hinein und backe es für ca. 60 Sekunden auf einer Seite, bis es leichte dunkle Stellen bekommt. Anschließend vorsichtig wenden und den Vorgang wiederholen.
    Hinweis: Nach dem Wenden sollte die Tortilla aufgehen und Du wirst zusehen können, wie sie wunderschön und fluffig wird. Sollte dies nicht passieren, kann es an einer zu niedrigen Temperatur der Pfanne liegen. In diesem Fall drehe die Hitze etwas hoch und versuche es erneut!

Hinweis: Um die Tortillas weich und warm zu halten, staple sie auf einem Teller und bedecke sie mit Alufolie und einem Handtuch oder einer Decke. Ohne diese Massnahme werden sie relativ schnell hart und ungenießbar.

Guacamole

Guacamole

Zutaten
— 1 Avocado 200 g
— 1/4 rote Zwiebel
— 2 Cherrytomaten
— Handvoll Koriander
— 1/2 Limette
— 1 Chili (nach Geschmack dosieren)
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Avocado der Länge nach, rundherum mit einem Messer bis zum Kern spalten, die beiden Hälften gegeneinander drehen und die Frucht öffnen. Mit einem Esslöffel, vom Rand beginnend das Fruchtfleisch heraustrennen. Anschließend in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern, bis eine fast homogene Masse entsteht.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Chili der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen, fein hacken und zusammen mit der Zwiebel und den Tomaten zur Avocado geben.
  4. Die Koriander-Stiele sehr fein, die Blätter etwas gröber hacken und in die Guacamole untermischen.
  5. Im letzen Schritt die Guacamole mit etwas Salz, Pfeffer und dem Saft von etwa einer halben Limette abschmecken.

Praktischer Tipp: Um leichter und mehr Saft aus der Limette ausdrücken zu können, die Frucht vor dem Durchschneiden mit der flachen Hand kurz mit Druck rollen.

Feurige Salsa

Salsa 2

Zutaten
— 8-10 Cocktailtomaten
— 1/2 rote Zwiebel
— 1/2 Knoblauchzehe
— 1 Chili
— 1/2 Limette
— 1 TL Olivenöl
— Handvoll Koriander
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Tomaten waschen, abtrocknen, würfeln und mit einer kräftigen Prise Salz & Pfeffer in eine Schüssel geben.
  2. Die Zwiebel und den Knoblauch putzen und fein hacken.
  3. Die Chili der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen, fein schneiden und zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch zu den Tomaten geben.
  4. Die Koriander-Stiele sehr fein, die Blätter etwas gröber hacken und in die Salsa untermischen.
  5. Im letzen Schritt die Salsa mit Olivenöl, Limette, Salz & Pfeffer abschmecken.

Enjoy!

Cheers Mischa
#LifestyleDoc

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Parmatraum

Parmatraum 1

Heute möchte ich euch einen unglaublich köstlichen & gesunden Snack vorstellen. Das Rauchige, das Süße und Würzige…seitdem ich das Rezept entwickelt habe, verfolgen mich die Aromen im Traum. Probiert es einfach aus und überzeugt euch selbst!

Fitness- & Gesundheitsfaktor: Dieses Gericht liefert sowohl kurz- als auch langkettige Kohlenhydrate und versorgt den Körper darüber hinaus mit wertvollem Protein. Feigen enthalten viele Vitamine und Minerale, so beispielsweise Kalium, Kalzium und Magnesium, die für eine optimale Muskelfunktion essenziell sind. Am besten genießt man seinen Parmatraum nach dem Sport, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen und den Elektrolythaushalt auszugleichen.

Zutaten für 2 Portionen

— 4 Scheiben, ca. 140 g Graubrot (Am besten eine Vollkornvariante, die nicht all zu würzig ist. Sicher fündig wird man beim Biobäcker um die Ecke.)
— 8 Scheiben, ca. 80 g Parmaschinken (oder einen anderen luftgetrockneten Schinken)
— 1/2 Avocado, ca. 40 g
— 2 Feigen, ca. 120 g
— Balsamico bester Qualität (Hier zu investieren, lohnt sich. Sonst versaut der Balsamico den gesamten Traum. 😉 Bereits ab 5 €/ 250 ml kann man ein wirklich ausgezeichnetes Produkte erwerben, an dem man viel Freude haben wird.)
— etwas Parmesan
— etwas Zitrone
— frisches Basilikum
— Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung

Die Brote für ein paar Minuten in einen vorheizten Backofen oder einen Toaster geben, bis sie außen schön knusprig und innen immer noch weich sind. In der Zwischenzeit die Avocado der Länge nach, rundherum mit einem Messer bis zum Kern spalten, die beiden Hälften gegeneinander drehen und die Frucht öffnen. Mit einem Esslöffel, vom Rand beginnend das Fruchtfleisch heraustrennen. Anschließend auf einem Teller mit einer Gabel zerkleinern, bis eine fast homogene Masse entsteht. Die Feigen waschen, abtrocknen und von der Spitze Richtung Boden mit einem Messer in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden.
Sobald die Brote fertig sind, die Avocado mit einer Gabel oder einem Buttermesser gleichmäßig verteilen, etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben und mit ein paar Tropfen Zitrone beträufeln. Als nächstes jeweils 2 Scheiben Parmaschinken leicht gefaltet auf die Avocadoschicht legen und mit je 2-3 Scheiben Feige toppen. Abschließend die Brote mit ein paar Spritzer Balsamico, etwas frisch geriebenem Parmesan und einigen Blättern frischen Basilikum verfeinern. Fertig ist der Parmatraum, der die Geschmacksknospen garantiert zum Beben bringen wird und den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt!

Tipp: Mit einem Sparschäler lassen sich vom Parmesan ganz einfach dünne Flocken ablösen.

Enjoy!

Cheers Mischa
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Nährwertangaben pro Portion (bei 2 Portionen)
✔ 320 Kalorien
✔ 17g Protein
✔ 40g Kohlenhydrate
✔ 9,5g Fett

Gesamt
✔ 640 Kalorien
✔ 34g Protein
✔ 80g Kohlenhydrate
✔ 19g Fett

Mischa’s weltbeste vegane Bolognese!

Bolognese

Dieses Rezept ist eines meiner Liebsten und ist über die Zeit immer weiter perfektioniert worden. Auch ist es bereits in einem Gastbeitrag bei „Brot & Bluse„, einem Food & Fashion Blog, veröffentlicht worden. Somit will ich es Dir auf gar keinen Fall vorenthalten!

Zutaten für 4 Portionen
— 400 g Vollkorn-Spaghetti oder andere Nudeln nach Geschmack — 100 g Sojaschnetzel fein
— 1 große Zwiebeln (circa 100 g)
— 3 Zehen Knoblauch
— 1-2 Karotten (circa 100 g)
— 100 g Knollensellerie oder 2 Stangen Staudensellerie
— 400 g geschälte Tomaten aus der Dose
— 1 gehäufter Esslöffel (25 g) einfach konzentriertes Tomatenmark (ungesalzen) — 200 ml trockenen Rotwein guter Qualität
— 1 großes Lorbeerblatt
— 1 gute Spitze frischen Rosmarin
— 2 gehäufte Teelöffel edelsüßer Paprika
— 1 Teelöffel Majoran
— 250 ml Bio-Gemüsebrühe ohne Glutamat oder Hefeextrakt (instant)
— Salz, Pfeffer & Zucker
— 4 EL bestes Olivenöl
— gehobelte Mandeln zum Bestreuen (in einer trockenen Pfanne leicht angeröstet)

Zubereitung
Wasser aufkochen und die Schnetzel damit übergießen (Ziehdauer und Wassermenge nach Packungsanleitung). In der Zwischenzeit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Sellerie klein hacken. Eine gut beschichteten Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, das Öl hineingeben und das Gemüse etwa drei Minuten darin anbraten. Anschließend die Schnetzel abgießen und gemeinsam mit dem Lorbeerblatt und dem Rosmarin in die Pfanne geben. Drei weitere Minuten braten lassen und dann mit Paprika, Majoran, einer Prise Salz und einer kräftigen Prise Pfeffer würzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen und die Dosentomaten mit dem Tomatenmark zu den Schnetzeln geben — diese mit dem Pfannenwender etwas zerkleinern. Alles gut mischen und den Wein hineingießen. Nochmals umrühren, den Deckel leicht geöffnet darauf setzen und die Bolognese bei niedriger Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.

Jetzt kommt es auf das richtige Timing an. Die Nudeln sollten zeitgleich mit oder kurz nach der Sauce fertig sein. Am besten richtest du dich nach der Packungsanleitung.
Nach 20 Minuten die Bolognese probieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Sobald die Nudeln al dente (also noch bissfest) sind, diese in ein Sieb abgießen und dabei etwas Nudelwasser auffangen. Anschließend heiß und tropfend direkt zur Bolognese geben und gut vermengen. Bei Bedarf die Konsistenz mit ein Paar Esslöffel Nudelwasser auflockern und servieren. Für das gewisse Extra empfehle ich, jede Portion mit ein paar Mandelsplittern zu bestreuen.

Am besten genießt man dieses Gericht gemeinsam mit Freuden zu einem guten Glas Rotwein.

Cheers Mischa

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Sommerlich leichter weiße Bohnen Salat

weiße bohnen Salat

Bald ist der Sommer da, doch bereits jetzt steigen die Temperaturen deutlich! Ich persönlich kann bei so einem Wetter nichts mit Schweinshaxe und co anfangen und genau deshalb will ich euch eine meiner neusten Salat-Kreationen präsentieren. Superfrisch, super lecker und perfekt für die Strandfigur 😉

Fitnessfaktor: Dieser Salat versorgt Dich mit allem, was Du zum Erreichen einer perfekten Figur benötigst. Er liefert Dir Energie und wertvolles Protein ohne zu beschweren. Für mich eine absolut perfekte Fitnessmahlzeit!

Gesundheitsfaktor: Weiße Bohnen enthalten viele Ballaststoffe, die unseren Darm gesund halten und vor Krebs schützen können. Die Tomaten und frischen Kräuter liefern viele Vitamine und Antioxidantien, die unsere Zellen vor oxidativem Stress schützen und jung halten. Das Olivenöl und die Pinienkerne bringen wertvolle Fette, die die Vitaminaufnahme unterstützen und die Herzgesundheit fördern.

Alles in allem ist diese Mahlzeit perfekt, um „Schön & Stark“ zu werden!

Zutaten
– 1 Dose weiße Bohnen, abgetropft und ausgespült (250 g Abtropfgewicht)
– 250g Cherrytomaten
– 200g Salatgurke
– 1/3 Zehe Knoblauch (bloß nicht zu viel, frischer Knoblauch schmeckt sehr kräftig)
– 1 frische Chili nach Geschmack
– eine gute Handvoll frisches Basilikum, die Stiele mitverwenden
– ca. 20g Pinienkerne, kurz in einer trockenen Pfanne angeröstet
– 1,5 EL Balsamico (Hier zu investieren, lohnt sich. Sonst versaut der Balsamico den gesamten Salat. Bereits ab 5 €/ 250 ml kann man ein wirklich ausgezeichnetes Produkte erwerben, an dem man viel Freude haben wird.)
– 1 EL bestes Olivenöl
– Salz
– Pfeffer

Optional: 300g gekochten Reis

weiße bohnen 2

Zubereitung

Salatgurke schälen, längs halbieren, die Kerne mit einem Teelöffel auskratzen. Anschließend nochmals der Länge nach halbieren, in mundgerechte Stücke schneiden und in ein Abtropfsieb geben. Tomaten vierteln oder achteln und in das Sieb zu den Gurken geben. Nun das Gemüse kräftig salzen und ein paar Minuten abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe und die Chili so klein wie möglich hacken. Die Basilikumstiele sehr fein hacken, die Blätter grob. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben, gut vermengen, mit Salz, Pfeffer, Balsamico und Olivenöl abschmecken, mit Pinienkernen bestreuen und beispielsweise mit einem Stück Ciabatta servieren.

Übrigens könnt ihr auch einen Schritt weitergehen und aus dem Grundrezept einen Reis- oder Nudelsalat zaubern. Dazu die Tomaten und Gurken nicht abtropfen lassen, sondern den Saft als Teil der Soße verwenden. Eventuelle nochmal mit Salz, Pfeffer, Balsamico und Olivenöl abschmecken und auf eine Grillparty mitbringen 😉

Cheers Mischa

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Nährwertangaben pro Portion (bei 2 Portionen)
✔ 246 Kalorien
✔ 11g Protein
✔ 19g Kohlenhydrate
✔ 12g Fett

Gesamt
✔ 493 Kalorien
✔ 22g Protein
✔ 38g Kohlenhydrate
✔ 24g Fett

Erfrischende Erbsensuppe

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Diese köstliche & erfrischende Erbsensuppe ist perfekt für die warme Sommerzeit!

Gesundheits- & Fitnessfaktor: Erbsen enthalten viel Eiweiß, welches wir benötigen um Muskeln aufzubauen und die Gewebe unseres Körpers nach einem harten Training zu regenerieren. Darüber hinaus ist dieses Rezept sehr kalorienarm und somit perfekt um sich fit für den Sommer zu machen.

Zutaten für 2-3 Personen
– 400g gefrorene Erbsen
– 1 Stange Staudensellerie, gehackt (bei eher kleinen Stangen auch 2 möglich)
– 1 mittelgroße Zwiebel, geschält & gewürfelt
– 800 ml Wasser
– 2 geh. TL Gemüsebrühe (ohne Hefeextrakt oder Glutamat E621)
– Saft 1 Zitrone
– ca. 12 Blätter Minze
– 2 mittelgroße Kartoffel, geschält & gewürfelt
– Salz
– Pfeffer
– Olivenöl
– Sojajoghurt
– Optional: 50g Räuchertofu
– Optional: 1 Chilischote

Zubereitung
Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den gehackten Sellerie & die Zwiebel hineingeben. Bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel etwa 7 Minuten garen lassen, bis das Gemüse weich aber nicht braun ist. 

Die Kartoffeln mit dem Wasser und der Brühe hinzugeben und aufkochen lassen. Etwa 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Kartoffeln durch sind. Anschließend die Erbsen hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.

Den Saft einer Zitrone und die Minze hineingeben. Mit einem Stabmixer glatt pürieren und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren einen Esslöffel Sojajoghurt hineingeben und mit etwas Olivenöl beträufeln.

Für die extra Note: Ihr könnt der Suppe einen ganz besonderen Touch verpassen, wenn ihr etwas Chili und/ oder Räuchertofu mitpüriert.

Cheers Mischa

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Nährwertangaben pro Portion (bei 3 Portionen)
✔ 115 Kalorien
✔ 7g Protein
✔ 13g Kohlenhydrate
✔ 2g Fett

Gesamt
✔ 342 Kalorien
✔ 22g Protein
✔ 40g Kohlenhydrate
✔ 6g Fett

 

Gnocchi in Bärlauch-Mandelmus-Sauce!

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Es ist Frühling und damit Bärlauchsaison!
Gesundheitsfaktor: Bärlauch gehört in die Familie der Knoblauchgewächse, schmeckt allerdings milder, kann dadurch beim Kochen großzügiger verwendet werden und wertet so manches Gericht auf. Außerdem ist er genauso wie Knoblauch eins der gesündesten Lebensmittel dieses Planeten! Denn er enthält Allicin, welches unseren Körper vor freien Radikalen und damit vor dem Alterungsprozess schützen kann. Er wirkt sich positiv auf unser Herz-Kreislauf-System aus, indem er die Gefäße weitet, die Fließeigenschaft des Blutes verbessert und zur Normalisieren des Blutdrucks beiträgt. Auch sollen durch die Knoblauchfamilie die Blutfette normalisiert, also die Cholesterinwerte positiv beeinflusst werden. Allseits bekannt ist Knoblauch und damit auch Bärlauch als „natürliches Antibiotikum“  und so wurde auch mir in meiner Kindheit in den kalten Wintermonaten oft Knoblauch verabreicht, um einer Erkältung vorzubeugen. (In Sibirien kann es wirklich sehr kalt werden 😉 )
Doch das wichtigste zum Schluss: In der Kombination mit Gnocchi und weißem Mandelmus schmeckt Bärlauch einfach unschlagbar! 😉

Zutaten für 2 Personen
– 250g Gnocchi (Für die vegane Variante, also ohne tierische Produkte, schaut  man am besten beim Discounter vorbei. Dort gibt’s sie getrocknet. Frisch bekommt man sie im Kühlregal beim Bioladen.)
– 25g Räuchertofu
– 25g Bärlauch
– 1 EL Olivenöl
– 80 ml (ca. 8EL) Hafersahne (Bioladen oder in größeren Supermärkten)
– 1gh. EL (30g) weißes Mandelmuss (Bioladen oder in der Drogerie)
– Salz
– Pfeffer

Zubereitung
Wasser mit einem guten Schuss Salz im Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit den Tofu in in kleine Stifte schneiden, das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin ein paar Minuten lang kross anbraten. Den Bärlauch waschen, trockenen und kleinschneiden – dabei die Stiele nicht wegschmeissen, sondern kleingeschnitten zum Tofu geben, sobald dieser etwas Farbe angenommen hat und kurz mitbraten. Auch erst jetzt die Gnocchi ins Wasser geben und aufpassen, dass sie nicht zu lange drin bleiben (Anleitung), sonst werden sie matschig. In der Regel sind sie gar, sobald sie oben schwimmen. Nun die Gnocchi abgießen und zusammen mit dem restlichen Bärlauch zum Tofu in die Pfanne geben. Salzen, pfeffern, gut durchmengen und die Sahne hinzugeben. Jetzt das ganze ein paar Sekunden reduzieren lassen und zum Schluss mit einem guten Esslöffel Mandelmus toppen. Nochmal abschmecken, in einem schönen Pastateller anrichten und sofort genießen!

Cheers Mischa

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