Vicis veganes Süßkartoffel Chili │Gastbeitrag

Chili zutaten

Liebe Freunde, heute präsentiert euch Vici sein berühmt-berüchtigtes Süßkartoffel Chili – Super simpel in der Zubereitung und super köstlich. Enjoy!
Cheers Mischa

Zutaten
— 2 kleine Süßkartoffeln
— 1 Karotte
— 1 Knoblauchzehe
— 1/2 Jalapeno
— 125 g Schwarze Bohnen
— 125 g Kidney Bohnen
— 200-400g passierte Tomaten
— 1/2 grüne & 1/2 rote oder gelbe Paprika
— 25g Tomatenmark
— Chili
— Kreuzkümmel
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

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Icetrauben│gesunder Sommersnack

icetrauben  2

Der Sommer steht vor der Tür und deshalb will ich euch heute meinen perfekten gesunden Sommersnack präsentieren. Super simpel in der Zubereitung und eine wahre Geschmacksexplosion!

Alles was ihr dafür benötigt sind:
— Kernlose Weintrauben
— Gefrierbeutel

Zubereitung 
Die Trauben auf die Gefrierbeutel verteilen und für mindestens 4-5 Stunden oder am Besten über Nacht  in den Gefrierer geben. Anschließend rausholen und die Icetrauben mit etwas Joghurt oder auch pur genießen.
Enjoy!
Cheers euer Doc. Mischa
#DocsKitchen

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Hummus dreierlei

Hummus – eine Spezialität der ganz besonderen Art, die ich vor allem auf meiner Reise durch Israel sehr zu schätzen gelernt habe. In diesem aufregenden Land wird er immer, überall und zu jeder Tages- und Jahreszeit genossen. Wen wundert’s?

Denn Hummus schmeckt nicht nur unglaublich köstlich, sondern er versorgt unseren Körper auch mit reichlich Protein und vielen Vitaminen und Mineralen. Er ist im Handumdrehen zubereitet, sättigt mit reichlich Gemüse gedippt exzellent und eignet sich somit perfekt für einen aktiven Lifestyle.
Heute möchte ich dir meine drei leckeren und gesunden Varianten dieses allseits beliebten Klassikers vorstellen. Enjoy!
Cheers Mischa
#DocsKitchen

Zutaten

Klassisch
— 1 kl. Dose Kichererbsen (abgetropft + 4-5 EL von der Flüssigkeit für den Hummus aufheben)
— 1/2 Knoblauchzehe
— Cayennepfeffer oder frische Chilischote nach Geschmack
— 1 TL Tahin
— 1 TL Olivenöl
— Saft 1/2 Zitrone
— eine gute Handvoll Koriander oder Petersilie
— Salz & Pfeffer

Hummus klassisch


Italienisch

— 1 kl. Dose Kichererbsen (abgetropft)
— 1/2 Knoblauchzehe
— 1 rote geröstete Paprika aus dem Glas (circa 100 g)
— 3 getrocknete Tomaten in Öl (circa 30 g)
— frische Chilischote nach Geschmack
— 1 Handvoll Basilikum
— 1 TL Olivenöl
— Salz & Pfeffer

Hummus Italienisch

 

Fresh Green
— 1 kl. Dose Kichererbsen (abgetropft)
— 150 g gefrorene Erbsen 3-5 Minuten im salzigen, sprudelnden Wasser gekocht, abgegossen und kalt abgebraust
— 1 Knoblauchzehe
— Saft einer Zitrone
— 1 TL Tahin
— 1 TL Olivenöl
— 1 gute Handvoll frische Minze
— Salz & Pfeffer

Hummus Erbse

Utensilien
Pürierstab oder Küchenmaschine

Zubereitung
Die Zutaten jeweils in ein tiefes Gefäß (z.B. Shaker) oder eine Küchenmaschine geben und pürieren.
Sollte der Hummus zu dickflüssig werden, einfach etwas mehr Flüssigkeit dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Dippen reichlich Gemüsesticks reichen.
Enjoy!

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Knusprige Falafeln mit süßem Coleslaw│vegan│low fat

Falafeln

Heute präsentiere ich Dir eins meiner absoluten Lieblingsrezepte! Ich habe lange dran getüftelt, um nicht nur unheimlich leckere, sondern vor allem auch unheimlich gesunde Falafeln herzustellen.
Dieses Rezept enthält alles was Du für ein gesundes, genussvolles und erfolgreiches Leben benötigst. Denn Kichererbsen sind nicht nur reich ein Protein, sondern sie enthalten auch reichlich Eisen, Zink und Folsäure. So wachsen nicht nur die Muskeln (schließlich wollen wir alle einen sexy Strandbody), sondern auch Dein Immunsystem bleibt kräftig und widerstandsfähig, damit Dich auf der Jagt nacht Deinen Träumen garantiert nichts aus Bahn wirft.

Genug der vielen Worte! Dieses Gericht ist im Handumdrehen zubereitet und deshalb solltest Du es Dir auf gar keinen Fall entgehen lassen, diese köstlichen Falafeln auszuprobieren. Enjoy!
Cheers euer Doc.Mischa
#DocsKitchen

Zutaten für 1-2 Portionen

Falafeln
— 1 kleine Dose Kichererbsen, abgetropft (240 g)
— 1/2 rote Zwiebel
— 1 Knoblauchzehe
— gute Handvoll Minze (15 g)
— gute Handvoll Petersilie (15 g)
— 1/2 TL Kreuzkümmel
— 1,5 TL Harissapaste
— Schale 1/2 Biozitrone
— ein Schuss Zitronensaft
— Salz & Pfeffer
— etwas Öl oder ein Ölspray zum Anbraten

Zum Binden
— 1 EL Apfelmark ohne Zucker + 1 TL Backpulver
— 2 EL Weizenmehl (20 g)

Für die Panade
— 1 gehäufter EL Sesam (15 g)
— 1 gehäufter EL Leinsamen (15 g)

Coleslaw
— 1/5 Weißkohl
— 1 Karotte (75 g)
— 1/2 Apfel (100 g)
— 1 EL Rosinen (15 g)
— 1 Handvoll Minze
— Saft von 1/2 Zitrone
— Salz & Pfeffer

Dip
— 150 g Sojajoghurt natur
— 4-5 Cherrytomaten
— 1/2 rote Zwiebel
— 1/2 Chileschote nach Geschmack
— 1 Handvoll Kräuter (Petersilie, Minze, Koriander etc.)
— Salz & Pfeffer

Utensilien
— Pürierstab oder Küchenmaschine
— grobe Reibe

Zubereitung

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Nährwertangaben gesamt
600 Kcal
68g Kohlenhydrate
19g Fett
27g Protein

Bananenschnitte mit Himbeere – vegan und clean│Gastbeitrag von „Fit with Food“

Himbeerschnitte

Wenn man sich im Supermarkt umschaut, dann findet man nur selten Energie-, Fitness- oder Müsliriegel, die wirklich gesund sind und zugleich lecker schmecken oder man muss ein Vermögen dafür hinlegen.
Im heutigen Gastbeitrag zeigt euch Johanna von Fit with Food wie ihr ganz einfach eine super leckere Bananenschnitte mit Himbeere zubereiten könnt. Das ganze ohne Zucker, low fat und auch noch frei von tierischen Produkten. Besser geht’s nicht. Enjoy!

Cheers euer Doc
#DocsKitchen #FitwithFood

Zutaten
– 3 reife Bananen
– 30 g Haferflocken
– 30 g Dinkelgrieß/Polenta
– 30 g Maisflakes ohne Zucker
– 30 g Leinsamen geschrotet
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 200 g Himbeeren oder Heidelbeeren frisch/aufgetaut

Zubereitung
1. Alle Zutaten bis auf die Himbeeren pürieren. Backofen auf 170 Grad vorheizen.

2. Den Teig mit den Himbeeren vermischen und in eine gefettete Kastenkuchenform geben. Glatt streichen und für ca. 35 min in den Backofen damit.

Weitere Rezepte von „Fit with Food“ findet ihr hier:
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Nährwertangaben gesamt
817 Kcal
133g Kohlenhydrate
13g Fett
24g Protein

Kartoffelpuffer an dreierlei Fruchtsaucen│low fat

Kartoffelpuffer, Reibekuchen

Ich liebe Kartoffelpuffer, doch leider konnte ich mir bislang nicht vorstellen diese mit einer gesunden Ernährung oder gar einem Fitnesslifestyle zu vereinbaren. Zu sehr hänge ich doch an meinem Sixpack und da passen fetttriefende, frittierte (Transfette!) Kartoffelfladen einfach nicht dazu. Doch Sehnsucht macht bekanntlich kreativ und deshalb möchte ich dir heute meine gesunde Variante dieses traditionellen Gerichts vorstellen. Die drei Fruchtsaucen, die ich dazu servieren werden, heben zudem den herkömmlichen Reibekuchen auf eine ganz neue kulinarische Ebene und werden deine Geschmackssinne garantiert in Ekstase versetzen. Enjoy!

Zutaten für 2-3 Portionen

Kartoffelpuffer
— 750 g festkochende und geschälte Kartoffeln
— 2 EL Kartoffelstärke (20 g)
— 2 EL Weizenmehl (20 g)
— 4 kleine Zweige frischen Rosmarin
— Salz & Pfeffer
— Zucker
— etwa 15 g Kokosöl
Saucen
1. Mangocreme
— 100 g reife Mango
— 2 EL Sojasahne

2. Beerencreme
— 100g Beerenmischung, aufgetaut
— 5 Blättchen frische Minze
— 2 EL Sojasahne
— Zucker

3. Kiwicreme
— 1 kleine Kiwi (50 g)
— 1/4 Birne (50 g), geschält
— 1/2 Banane (50 g)
— 1 EL Sojasahne
— Zucker

Küchen-Utensilien
— grobe Reibe
— Pürierstab

Zubereitung

1. Kartoffeln grob in eine tiefe Schüssel reiben. Kräftig salzen, eine gute Prise Zucker hinzugeben, umrühren und für 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend die angesammelte Flüssigkeit abgießen und in einem Sieb oder einfach mit den Händen die restliche Flüssigkeit aus den Kartoffeln drücken. Jetzt Kartoffelstärke und Weizenmehl untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die weichen Nadeln des Rosmarins abziehen, grob hacken und zu den Kartoffeln geben. Alles gut vermengen und für weitere 10 Minuten ziehen lassen.
2. In der Zwischenzeit bereiten wir die Frucht-Saucen zu. Hierfür jeweils die angegebenen Lebensmittel in ein tiefes Gefäß (z.B. Shaker) geben und fein pürieren. Mit etwas Zucker abschmecken.
3. Eine gut beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen und einen Teelöffel Kokosöl hineingeben. Die Kartoffelmasse mit einem Esslöffel portionieren und in der Pfanne in die gewünschte Form flachdrücken. Pro Seite etwa 3-5 Minuten braten, bis die Puffer außen goldbraun und innen schön weich und fluffig werden. Anschließend möglichst heiß servieren.

Zubereitungstipp: Man benötigt wirklich eine sehr geringe Menge Öl, um die Kartoffelpuffer goldbraun braten zu können. Der Trick besteht darin, eine gut beschichtete Pfanne zu verwenden und etwas Geduld beim Braten mitzubringen. So werden sie außen schön knusprig, innen weich und können ohne schlechtes Gewissen genossen werden.
Haltet euch fit!

Cheers Mischa
#DocsKitchen

Nährwertangaben pro Portion (bei 3 Portionen)
389 Kcal
65g Kohlenhydrate
9g Fett
7g Protein

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White Dragon vegan

White Dragon

Kuchen, Muffins oder doch Pralinen – mit welcher süßen Köstlichkeit überrascht man am besten seine Gäste?

Heute will ich dir ein ganz besonders delikates Dessert vorstellen, das auf jeder Party eine tolle Figur macht und garantiert alle Blick auf sich ziehen wird.

Dieses Gericht vereint die Cremigkeit der Kokosnuss mit der Frische und Süße von Beeren und Mango zu einem Geschmacksensemble der First Class. Der Crunch des salzigen Mandelkrokants bringt die Sinne zum Beben und macht den Genuss des White Dragons zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis.

Gesundheits- und Fitnessfaktor
Wie immer habe ich auch für dieses Rezept nur die besten Zutaten ausgesucht, damit dein Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird, du stets gesund bleibst und dich fit fühlst. So befinden sich in diesem köstlichen Nachtisch neben gesunden Omega-3 Fettsäuren aus den Chiasamen auch mittellange gesättigte Fettsäuren aus der Kokosmilch. Beide können nach neuesten Forschungsergebnissen unseren Fettstoffwechsel positiv beeinflussen und auf diese Weise zu Erhalt und Förderung unserer Herzgesundheit beitragen. Die Fettverbrennung wird ebenfalls unterstützt – so kann der Sommer kommen.

Zutaten für 6-8 Portionen
Weißer Kokos-Chiapudding
— 50 g Chiasamen
— 350 ml Reisdrink
— 1/2 Dose Kokosmilch (mind. 60% Kokos) ohne Emulgatoren oder Stabilisatoren
— 25 g Rohrzucker
— 1/2 gestrichener TL Bourbon Vanille

Frische Beerenmousse
— 300 g Beerenmischung gefroren
— 25 g Rohrzucker
— 1 Msp. Johannisbrotkernmehl (—> Bioladen)
— 4-5 Blätter Minze

Salziges Mandelkrokant
— 50 g gehobelte Mandeln
— 70 g Rohrzucker
— 30 ml Wasser
— Salz

ansonsten
— 1 Mango
— Kokoschips

Küchen-Utensilien
— Küchenwaage
— Gläser zum Anrichten

Zubereitung
1. Weißer Kokos-Chiapudding
Die Chiasamen mit Reisdrink, Kokosmilch, Zucker und Vanille in einem verschließbaren Gefäß glattrühren, abdecken und für mindestens 3 Stunden ruhen lassen. Zwischenzeitlich 1-2x durchmischen.

2. Frische Beerenmousse
Die gefrorenen Beeren zusammen mit dem Zucker in eine tiefe gut beschichtete Pfanne geben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen bis sie aufgetaut sind. Anschließend mit der Minze und dem Johannisbrotkernmehl in ein tiefes Gefäß geben und mit einem Stabmixer fein pürieren. Die Mousse in einem luftdichten Behältnis kaltstellen.

3. Salziges Mandelkrokant
Ein Backblech mit etwas Butter oder einem geschmacksneutralen Öl einfetten und beiseite stellen.

Zucker und Wasser in einer gut beschichteten Pfanne unter ständigem Rühren (Pfannenwender aus Kunststoff) erwärmen bis sich ein Sirup bildet. Jetzt die gehobelten Mandeln und zwei gute Prisen Salz untermischen und unter ständigem Wenden so lange warten, bis die Flüssigkeit vollständig verdampft ist.

Jetzt ist Vorsicht geboten: Es muss weiterhin gerührt werden. Dabei sollen die Mandelplättchen eine schöne goldbraune Farbe annehmen, dürfen aber nicht verbrennen.

Anschließend die heiße Masse auf das vorbereitete Backblech geben und mit zwei Gabeln die Mandelblättchen auseinanderziehen. Für etwa eine halbe Stunde bei Raumtemperatur aushärten lassen. Dann mit einem großen Küchenmesser in die gewünschte Größe kleinhacken.

4. Mango
Die Mango vom Kern befreien und in kleine Stifte schneiden.

5. Anrichten
Verwende kleine durchsichtige Gläser und mische sowohl den Pudding, als auch den Beerenmix vor dem Servieren gründlich durch, damit keine Klümpchen bestehen bleiben.

Beginne mit der Beerenmousse und gib in jedes Glas etwa 40 g. Die nächste Schicht besteht aus dem weißen Kokos-Chiasamenpudding – hier brauchst du circa 80 g. Einfach vorsichtig mit einem Esslöffel portionieren.

Toppe alles mit einigen Mangostückchen, etwas salzigem Mandelkrokant und Kokoschips.

Cheers Mischa

#DocsKitchen

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Nährwertangaben pro Portion (bei 7 Portionen)
200 Kcal
20g Kohlenhydrate
9g Fett
3g Protein

Kichererbsen knusprig & würzig│gesunder Fitness Snack

Kichererbsen knusprig & würzig

Ich kenne niemand, der nicht vom „Schlemmen ohne Reue“ träumt. Ganz besonders Snacks wie Chips haben es vielen angetan. Leider ist ihr Genuss zumeist mit einer Menge ungesunder Fette und viel Energie verbunden und bleibt damit nicht nur als Ring an der Hüfte hängen, sondern kann auch unsere Blutgefäße verstopfen.

Doch es gibt gute Nachrichten: Mein Rezept für die knusprigen & würzigen Kichererbsen versorgt deinen Körper nicht nur mit viel Eiweiß, gesunden Fetten und einer ganzen Fülle von Vitaminen und Mineralen, sondern enthält auch deutlich weniger Kalorien. Damit steht dieser gesunde Fitness-Snack deiner Sommerfigur ganz sicher nicht im Weg und das Herz bleibt ebenfalls gesund.
Für mich sind diese knackigen Kichererbsen der perfekte gesunde Snack.

Zutaten für 1-2 Portionen
— 1 kleine Dose Kichererbsen (abgetropft)
— 1 Msp. Kreuzkümmel
— 1 TL edelsüßer oder rosenscharfer Paprika
— 1/2 TL Knoblauchpulver
— 1 gute Prise Salz
— 1 EL Olivenöl

Zubereitung
Den Backofen auf Ober-/Unterhitze auf 180 °C vorheizen. Die Kichererbsen auf ein Backblech geben und mit den Gewürzen und dem Öl vermischen.

Anschließend für 40-50 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Zwischenzeitlich 1-2 Mal durchmischen, damit sie von allen Seiten gleichmäßig knusprig werden.

Tipp: Sollten die Kichererbsen nach 50 Minuten noch nicht knusprig sein, einfach noch einen Ticken länger im Ofen lassen. Beim nächsten Mal (und das wird es garantiert geben) dann gleich bei etwas höherer Hitze backen.

Enjoy das Knuspern!
Cheers Mischa

#DocsKitchen

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Würzige Guacamole im Handumdrehen!│DOC’S KITCHEN

Guacamole

Heute zeige ich Dir, wie Du im Handumdrehen eine würzige Guacamole selber machen kannst!

Zutaten

— 1 Avocado 200 g
— 1/4 rote Zwiebel
— 2 Cherrytomaten
— Handvoll Koriander
— 1/2 Limette
— 1 Chili (nach Geschmack dosieren)
— Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Avocado der Länge nach, rundherum mit einem Messer bis zum Kern spalten, die beiden Hälften gegeneinander drehen und die Frucht öffnen. Mit einem Esslöffel, vom Rand beginnend das Fruchtfleisch heraustrennen. Anschließend in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern, bis eine fast homogene Masse entsteht.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Tomaten waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Chili der Länge nach halbieren, die Kerne entfernen, fein hacken und zusammen mit der Zwiebel und den Tomaten zur Avocado geben.
  4. Die Koriander-Stiele sehr fein, die Blätter etwas gröber hacken und in die Guacamole untermischen.
  5. Im letzen Schritt die Guacamole mit etwas Salz, Pfeffer und dem Saft von etwa einer halben Limette abschmecken.

Praktischer Tipp: Um leichter und mehr Saft aus der Limette ausdrücken zu können, die Frucht vor dem Durchschneiden mit der flachen Hand kurz mit Druck rollen.

Enjoy! 🙂
Cheers Mischa #DocsKitchen

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Leckere Pasta mit frischem Kürbis und Tomaten│Gastbeitrag von Veganaholic

Kürbis Pasta

Herbstzeit ist Kürbiszeit, findest du nicht auch? Seit ein paar Wochen gibt es dieses leckere Fruchtgemüse wieder frisch beim Bauern oder im Supermarkt und du solltest die Saison unbedingt nutzen, um ein paar kreative und leckere Rezepte mit dem Kürbis auszuprobieren. Du weißt nicht wie? Ich zeige dir heute ein super einfaches und leckeres veganes Rezept mit Vollkornpasta und Hokkaido, das nicht nur einfach, sondern auch besonders schmackhaft und sättigend ist.

Doch vorher möchte ich mich kurz vorstellen, denn heute schreibt hier nicht Mischa, sondern ich – Juliane vom Blog Veganaholic. Ich bin 24 Jahre alt und studiere momentan Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation an der Uni in Lüneburg. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, mache viel Sport und interessiere mich für viele Themen rund um Gesundheit, Veganismus und Persönlichkeitsentwicklung. Das war nicht immer so.

Wenn ich zurückdenke, an das Jahr 2013, sah mein Tag ungefähr so aus: aufstehen, Toast mit Nutella frühstücken, Uni, nach Hause kommen, Tiefkühlpizza essen und den Rest des Tages mit Chips, Schokolade und Fernseher auf dem Sofa gammeln. Ich fühlte mich energielos und gelangweilt, hatte ordentlich Übergewicht und Verdauungsprobleme, kümmerte mich einfach überhaupt nicht um mich und meine Gesundheit. Als ich dann nicht mal mehr die Stufen in den 3. Stock überstehen konnte, ohne zu pusten, dachte ich – jetzt muss sich etwas ändern. Du musst die Reißleine ziehen. Du kannst dein Leben nicht einfach so verplempern und deine Zeit mit unwichtigen Dingen vergeuden. Du musst endlich wieder leben!!

Durch ein paar Zufälle habe ich dann im Oktober 2013 Attila Hildmann entdeckt, der gerade sein Bestseller-Kochbuch „Vegan For Fit“ veröffentlichte. Eine 30 Tage Challenge – gesunde vegane Ernährung und ein aktives Leben mit viel Bewegung. Ich recherchierte ohne Ende und sah lebensfrohe Menschen, die nicht nur abgenommen haben, sondern auch von einem völlig neuen Lebensgefühl berichteten. Das klang absolut perfekt für mich! Lange Rede, kurzer Sinn: ich probierte es aus und war geflasht. Schon nach einer Woche merkte ich, wie die Kilos purzelten und die Energie in ungeahnte Höhen stieg. Meine Verdauung bereitete mir keine Probleme mehr, meine Haut wurde besser, ich bekam wieder Lust mich zu bewegen und vor allem hatte ich wieder Spaß daran, mir mein Essen selbst frisch zuzubereiten. Ich lernte so viele neue Lebensmittel kennen und stand ewig in der Küche, um die leckersten Sachen auszuprobieren. Wieso erzähle ich dir das alles? Ich möchte dir klar machen: Du bist, was du isst! transformation

Wenn du dich, so wie ich damals, schlecht ernährst und deinem Körper Lebensmittel gibst, die keinerlei Nutzen für dich haben, wird es dir einfach nicht gut gehen. In meiner veganen Anfangszeit war ich immer wieder geschockt, was ich da eigentlich jahrelang in mich hineingeschaufelt habe. Hast du schon mal dein Fertiggericht umgedreht und die Zutatenliste angeschaut? Mach es beim nächsten Mal und ich schwöre dir – der Appetit wird dir vergehen. Wenn du überhaupt entziffern kannst, was diese ganzen E-Nummern und Begriffe bedeuten.

Inzwischen bin ich seit 2 Jahren vegan unterwegs und kann dir nur empfehlen, es mal auszuprobieren. In dieser Zeit hat sich auch meine ethische Sichtweise gewandelt und mit ihr so einige Bereiche meines Lebens, die ich völlig neu gestaltet habe. Mein Appell an dich: Du musst natürlich nicht gleich 100 % vegan werden, aber ich persönlich halte eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit vollwertigen und unverarbeiteten Lebensmitteln für das Beste, was du deinem Körper bieten kannst. Er wird es dir danken und dich mit einem tollen Lebensgefühl belohnen.

Wie wäre es, wenn du es gleich mal ausprobierst und mein Kürbis-Rezept nachkochst? 😉

IMG_4640

Dafür brauchst du: 

– 250 g Dinkelvollkorn-Nudeln
– 500 g Hokkaido-Kürbis (netto)
– 200 g Kirschtomaten
– 1 kleine Schalotte
– 2 frische Knoblauchzehen
– 100 ml Weißwein
– 150 ml Bio-Gemüsebrühe
– 1 Bund frischen Schnittlauch
– Salz, Pfeffer und Kürbiskernöl

So geht’s: 

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen

2. Kürbis in kleine Würfel schneiden (die Schale kannst du beim Hokkaido dran lassen)

3. Schalotten, Knoblauch und Schnittlauch klein hacken

4. Kirschtomaten halbieren bzw. vierteln (je nach Größe)

5. Schalotte und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas pflanzlichem Öl kurz anbraten

6. den Kürbis hinzufügen und ca. 5-6 Minuten ebenfalls anbraten

7. mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und solange kochen, bis die Flüssigkeit verschwindet

8. Tomaten und ½ Schnittlauch hinzufügen

9. zum Schluss die gekochten Nudeln dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas Kürbiskernöl verfeinern und abschmecken

Das Rezept reicht für zwei Personen und ist bei uns schon häufiger auf dem Tisch gelandet. Wer möchte, kann das Ganze noch individuell mit anderen Kräutern und Gewürzen verfeinern oder auch anstatt des Hokkaidos einen Butternut-Kürbis verwenden.

Wenn dir das Rezept gefällt, du noch weitere Anregungen suchst oder einfach mal in die vegane Welt mit all ihren Facetten hineinschnuppern willst, würde ich mich freuen, wenn du mich auf meinem Blog und auf meinen anderen Kanälen besuchst:

Auf meinem Blog, den ich im März 2014 gestartet habe, geht es um Rezepte, veganen Lifestyle sowie Tipps und Tricks für den Umstieg und den veganen Alltag: ►BLOG

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Vielen Dank an Mischa, der es mir ermöglicht hat, diesen Gastartikel hier zu schreiben! 🙂

Stay tuned and vegan,

Juliane


Ich bedanke mich bei der lieben Juliane für diesen tollen Beitrag! Schaut unbedingt bei ihr vorbei! 🙂
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